Get Adobe Flash player

21. Schnellschachturnier

Spruch des Monats

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.
Marlon Brando

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe des Tages

Juni 2016
M D M D F S S
« Mai    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Archive

Kategorien

Vereinsmeisterschaft Junirunde

blitz_06_02 blitz_06_01Nachdem die Mairunde aus Mangel an Teilnehmern abgesagt wurde, konnte nun am monatsletzten Freitag im Juni die nächste Runde stattfinden. Es waren zwar nur vier Leute anwesend, was aber ausreichte das Vereinsturnier stattfinden zu lassen. Natürlich wurde auch hier wieder doppelrundig gespielt. Die Partien gingen zwar allesamt wie erwartet aus, obwohl der Weg bis dahin in den Einzelpartien durchaus ein schwieriger war. Das ewige Duell der Favoriten zwischen Niko und Joachim entschied letzterer auch diesmal wieder für sich. Damit führt er weiterhin die Tabelle (74 Pkte.) vor Nikolaus von Blumenthal (71 Pkte.) und Klaus Molke (63 Pkte.) an. Bleibt zu hoffen, dass in der Julirunde am 29.07.2016 um 20.00 Uhr auch wieder genug Teilnehmer kommen.

 

Ergebnisse

 

 

21. Schnellschachturnier

Am 23. Juli 2016 findet wie in den vergangenen Jahren das beliebte Schnellschachturnier des SV Zeppelin Herne statt

logoGroße Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Zu einem solchen gehört das 21. Schnellschachturnier um den Pokal der Herner Sparkasse.
Es ist seit Jahren der Höhepunkt im Turnierkalender des SV Zeppelin Herne. Im letzten Jahr durfte sich der Veranstalter über 36 Teilnehmer aus nah und fern freuen. Auch heuer werden wieder ähnlich viele Teilnehmer erwartet. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Turnierausschreibung.
Aufgrund der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten im evangelischen Gemeindezentrum (Regenkamp 78 in 44625 Herne) ist die Teilnehmerzahl auf 40 Personen begrenzt. Man sollte sichDownload folglich rechtzeitig anmelden, um einen Startplatz zu ergattern. Interessenten müssen daran denken, dass ein Leistungslimit von maximal DWZ 2016 (bezogen auf die aktuelle Jahreszahl) besteht. Wir freuen uns, aktive aber auch vereinslose* Schachspieler zu unserem Event begrüßen zu dürfen!!

 

 

* Spieler ohne DWZ müssen der Turnierleitung bekannt sein.

Chess Tour 2016 beginnt mit Schnell- und Blitzschach

Paris, danach Leuven in Belgien

Nachdem Norway Chess sich nach einem Jahr schon wieder verabschiedete, hatte die Chess Tour bekanntlich ein Problem – nur noch Sinquefield Cup und London Classic wäre etwas wenig für eine „Tour“. Aber sie fanden neue Austragungsorte und neue Sponsoren, die allerdings Schnell- und liveBlitzschach bevorzugten und/oder nur ein „halbes“ Turnier finanzieren wollten. Da Frankreich und Belgien Nachbarländer sind und da im Juni noch Termine frei waren im Kalender, bot es sich an, die Turniere direkt nacheinander durchzuziehen – mit nahezu identischem Teilnehmerfeld. In Paris spielen vom 9.-12.6. Carlsen, Kramnik, Caruana, Aronian, Vachier-Lagrave, Nakamura, Giri, So, Topalov und Fressinet. In Leuven (17.-20.6.) macht dann Fressinet Platz für Anand. Wie das Teilnehmerfeld genau zustande kam und warum Anand in Paris fehlt, dazu später mehr. Damit die Spieler sich zwischendurch nicht langweilen bzw. jedenfalls beschäftigt sind, gibt es auch noch ein Rahmenprogramm.

 

Beim Titelfoto hebe ich generell fast nie einen Spieler besonders hervor, es gibt auch keine Ausnahmen für Norweger die – im Rahmen der Chess Tour – dieses Jahr nur Schnell- und Blitzschach spielen. Stattdessen der Austragungsort: das Maison de la Chimie ist durchaus repräsentativ, ausserdem mitten in Paris – ca. 300m Luftlinie zum Eiffelturm.

Weiterlesen

Elektronische Schachuhren – pro und contra

Hans-Peter Ketterling                                                                                                                  34516920z

22. Januar 2009

Die weithin diskutierte und teilweise schon realisierte Einführung der neuen FIDE-Bedenkzeiten erfordert zwingend elektronische Schachuhren, die man selbstverständlich auch für die herkömmlichen Bedenkzeitregelungen verwenden kann. Solche Uhren bieten eine Reihe interessanter Möglichkeiten, die für ihren Einsatz und ihre möglichst schnelle allgemeine Einführung sprechen. Es ist jedoch eine Illusion zu glauben, dass mit ihnen alles besser wird! Es gibt nämlich einige Schattenseiten, und so lohnt sich ein etwas genauerer Blick auf die mit der Einführung und Verwendung elektronischer Schachuhren verbundenen Vor- und Nachteile. Zuvor soll aber ein kurzer Blick zurück das Aufkommen des Gebrauchs von Schachuhren beleuchten.

Noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts waren auch bei Turnieren mit internationaler Besetzung keine Schachuhren in Gebrauch, und es gab auch keine Bedenkzeitregelungen. Da ist es vorgekommen, dass der Turnierleiter feststellen musste, dass bei einer Partie beide Kontrahenten schliefen. Nachdem sich vor allem Staunton für eine Begrenzung der Bedenkzeit eingesetzt hatte, kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zunächst Sanduhren in Gebrauch. Der Engländer Thomas Wilson konstruierte die erste Schachuhr, die zuerst beim Londoner Turnier 1883 eingesetzt wurde. Im 20. Jahrhundert waren der allgemeine Gebrauch von Schachuhren spätestens in dessen zweiten Hälfte die Regel, und vielfach wurden zwei Stunden für 40 Züge und dann je eine Stunde für jede weiteren 20 Züge gespielt. Es gab und gibt aber eine Reihe anderer Bedenkzeitregelungen, insbesondere mit verlängerten Bedenkzeiten in hochklassigen Turnieren. Der Gebrauch der Schachuhr ist im Artikel 6 der FIDE-Regeln beschrieben.

Jeder, der einen normalen Wecker stellen kann, kommt mit den mechanischen Schachuhren zurecht, die zwei so gekoppelte Uhrwerke enthalten, dass höchstens eines von beiden laufen,
man aber auch beide Uhren anhalten kann. Deutlicher ablesbare mechanische Blitzschachuhren, die eine übersichtlichere Zifferblatteinteilung aufweisen, kamen erst im letzten Viertel des
vorigen Jahrhunderts in umfangreicheren Gebrauch. Ältere Schachspieler können sich daher noch gut an die Zeiten erinnern, als mangels geeigneter Blitzschachuhren und um die normalen Schachuhren zu schonen,, die den rauen Blitzbetrieb vielfach weniger gut vertrugen, das berühmt-berüchtigte Fünf-Sekunden-Blitzschach gespielt wurde, bei dem der Wettkampfleiter mit Hilfe seiner Taschen- oder Armbanduhr alle fünf Sekunden mit dem Wort „Zug“ oder eine spe-iell präparierte Uhr mit einem Tonsignal die Aufforderung zu ziehen gab.

 

Weiterlesen

“ Potz-Fritz“ zum Fünften

21-150x1501
Achtung, liebe Schnelldenker!
Der SV Unser Fritz, unser befreundeter Nachbarverein, richtet am 03. 06. 2016 zum 5. Mal ein Open-Blitz-Turnier aus. Da es in den vergangenen 4 Durchläufen eine kontinuierliche Steigerung von 21 – 42 Teilnehmern gegeben hat, rechnen die Verantwortlichen mit einer erneuten Steigerung. Allen interessierten Schachfreunden sei dieses Turnier uneingeschränkt empfohlen. Informationen hinsichtlich der Turnierregularien sind unter folgendem Link zu erfahren.

Michael Ponto beim Adler-Pokal in Gelsenkirchen-Horst

 

Am 27.05.2016 begann beim Schachverein GE-Horst Emscher der Adler Pokal, an dem ich teilnehmen werde.

 

Aufgrund des am 27.05.2016 parallel stattfindenden Unser Fritz Open steht eine Nachholpartie auf dem Programm.

 

Nach Abschluss des Turniers werde ich berichten.

 

 

Michael Ponto beim VII. „Unser Fritz“-Open

Michael Ponto

Michael Ponto

Am 25. 05. 2016 startete das 7. „Unser Fritz“- Open. Das Turnier ist eine Kombinationsveranstaltung zwischen Open und Einzelmeisterschaft des Schachverbandes Ruhrgebiet. Der Veranstalter darf sich über sage und schreibe 121 Teilnehmer freuen; davon 14 mit einer Elo-Zahl über 2000. 2 Großmeister, ein IM und ein FM verleihen dem Turnier Glanz und Bedeutung.
Michael Ponto erwischte in der 1. Runde mit Jens Nebel von der SG Drewer ein schachliches Schwergewicht mit einer ELO von 2068 und musste erwartungsgemäß gratulieren. Es warten aber noch machbare Gegner auf ihn. Wir wünschen ihm für den weiteren Verlauf viel Spaß und maximalen Erfolg.
Turnierseite

Weiterlesen

Michael Ponto bei der Vereinsmeisterschaft 2016 in Horst

Michael Ponto

Michael Ponto

 

In diesem Jahr habe ich erstmals die Vereinsmeisterschaft 2016 im Schachverein Horst Emscher mitgespielt, wo ich als passives Mitglied eingetreten bin. Dort bin ich in der A-Klasse angetreten, obwohl ich auch in der Meisterklasse hätte mitspielen können aufgrund der Qualifizierung bei den Horster Open 2015.

 

Die Meisterschaft ist inzwischen abgeschlossen.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Habe 5,5 Punkte aus 9 geholt und damit den 3. Platz.

Es wird nicht meine letzte Teilnahme gewesen sein.

 

Noch eine Glanzpartie

Die Glanzpartie eines 15-jährigen Amerikaners