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21. Schnellschachturnier

Spruch des Monats

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.
Marlon Brando

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe des Tages

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21. Schnellschachturnier

Am 23. Juli 2016 findet wie in den vergangenen Jahren das beliebte Schnellschachturnier des SV Zeppelin Herne statt

logoGroße Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Zu einem solchen gehört das 21. Schnellschachturnier um den Pokal der Herner Sparkasse.
Es ist seit Jahren der Höhepunkt im Turnierkalender des SV Zeppelin Herne. Im letzten Jahr durfte sich der Veranstalter über 36 Teilnehmer aus nah und fern freuen. Auch heuer werden wieder ähnlich viele Teilnehmer erwartet. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Turnierausschreibung.
Aufgrund der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten im evangelischen Gemeindezentrum (Regenkamp 78 in 44625 Herne) ist die Teilnehmerzahl auf 40 Personen begrenzt. Man sollte sichDownload folglich rechtzeitig anmelden, um einen Startplatz zu ergattern. Interessenten müssen daran denken, dass ein Leistungslimit von maximal DWZ 2016 (bezogen auf die aktuelle Jahreszahl) besteht.
Wir freuen uns, aktive aber auch vereinslose* Schachspieler zu unserem Event begrüßen zu dürfen!!

 

 

* Spieler ohne DWZ müssen der Turnierleitung bekannt sein.

Michael Ponto beim VII. „Unser Fritz“-Open

Michael Ponto

Michael Ponto

Am 25. 05. 2016 startete das 7. „Unser Fritz“- Open. Das Turnier ist eine Kombinationsveranstaltung zwischen Open und Einzelmeisterschaft des Schachverbandes Ruhrgebiet. Der Veranstalter darf sich über sage und schreibe 121 Teilnehmer freuen; davon 14 mit einer Elo-Zahl über 2000. 2 Großmeister, ein IM und ein FM verleihen dem Turnier Glanz und Bedeutung.
Michael Ponto erwischte in der 1. Runde mit Jens Nebel von der SG Drewer ein schachliches Schwergewicht mit einer ELO von 2068 und musste erwartungsgemäß gratulieren. Es warten aber noch machbare Gegner auf ihn. Wir wünschen ihm für den weiteren Verlauf viel Spaß und maximalen Erfolg.
Turnierseite

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Michael Ponto bei der Vereinsmeisterschaft 2016 in Horst

Michael Ponto

Michael Ponto

 

In diesem Jahr habe ich erstmals die Vereinsmeisterschaft 2016 im Schachverein Horst Emscher mitgespielt, wo ich als passives Mitglied eingetreten bin. Dort bin ich in der A-Klasse angetreten, obwohl ich auch in der Meisterklasse hätte mitspielen können aufgrund der Qualifizierung bei den Horster Open 2015.

 

Die Meisterschaft ist inzwischen abgeschlossen.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Habe 5,5 Punkte aus 9 geholt und damit den 3. Platz.

Es wird nicht meine letzte Teilnahme gewesen sein.

 

“ Potz-Fritz“ zum Fünften

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Achtung, liebe Schnelldenker!
Der SV Unser Fritz, unser befreundeter Nachbarverein, richtet am 03. 06. 2016 zum 5. Mal ein Open-Blitz-Turnier aus. Da es in den vergangenen 4 Durchläufen eine kontinuierliche Steigerung von 21 – 42 Teilnehmern gegeben hat, rechnen die Verantwortlichen mit einer erneuten Steigerung. Allen interessierten Schachfreunden sei dieses Turnier uneingeschränkt empfohlen. Informationen hinsichtlich der Turnierregularien sind unter folgendem Link zu erfahren.

Noch eine Glanzpartie

Die Glanzpartie eines 15-jährigen Amerikaners

Blitz-Vereinsmeisterschaft 2016

Bernd Thiel und Joachim Talarski in Aktion

Bernd Thiel und Joachim Talarski in Aktion

Die 4. Runde um den Blitzpokal (Vereinsmeisterschaft) des SV Zeppelin sah 6 Aktive am Start. Es handelte sich um die üblich Verdächtigen. Man einigte sich wie in allen Runden – mit  Ausnahme des Osterblitzens – flamme(2)auf Begegnungen mit Hin- und Rückspiel und vertauschten Farben.
Eng und spannend ging es zu: Nico von Blumenthal, Klaus Molke und Joachim Talarski gingen mit
jeweils 1:1 Punkten aus den Begegnungen hervor. Auch Bernd Thiel spielte mit Nico 1:1, während er Klaus Molke mit 1,5:0,5 das Nachsehen gab. Entscheidend für den Tagessieg war, dass Joachim gegen Bernd mit 1,5:0,5 die Oberhand behielt.
In der Gesamtwertung führt Joachim Talarski, der 3 der 4 Wettbewerbe für sich entscheiden konnte, vor Nico von Blumenthal (Sieger des Osterblitzens) und Klaus Molke. Über die weitere Platzierung (Ergebnisse, Tabellen, Punkte) hat der Verfasser dieser Zeilen keinen Überblick. Dies obliegt allein dem Spielleiter, der aber über derart „triviale“ Ereignisse – aus welchen Gründen auch immer – den Mantel des Schweigens ausbreitet.

Nachtrag des SPL 😆 : Die Ergebnisse der „trivalen“ Ereignisse  :roll: findet ihr hier : Vereinsmeisterschaft

Saisonziel erreicht

Letzter Spieltag für Zeppelins Kreisligateam

 

Enrico Berner gegen Achim Raasch

Vorne: Enrico Berner gegen Achim Raasch. Hinten: Jürgen Balcerzak, sowie Oliver Gisk gegen Olaf Gorny

Am letzten Spieltag der 2. Kreisliga waren wir am 1. Maifeiertag bei der 4. Mannschaft der SG Drewer in Marl zu Gast. Bei strahlend schönem Sonnenschein konnte sich eigentlich jeder etwas anderes vorstellen als Schach zu spielen. Was soll’s:“Augen zu und durch“ – oder besser nicht, denn auch hier war wieder, bei so mancher Partie, ein gutes Auge gefragt. Dies blieb Jürgen Balcerzak aber leider versagt. Sein Kampf war schnell vorbei. Er gab nach einem groben Fehler die Partie gegen Axel Obdenbusch bereits nach einer Stunde Spielzeit auf. Eine weitere Stunde später remisierten Oliver Gisk und Olaf Gorny in ausgeglichener Stellung. Ein wenig später setzte Zeppelins Mannschaftsführer Achim Raasch seinen jungen Gegner Enrico Berner matt. Ausgleich! Hernes 1. Ersatzspieler Jürgen Rochol machte seine Sache gut. Nach frühem Qualitätsverlust kam er gegen Joachim Langer wieder zurück ins Spiel, schaffte den Ausgleich und errang dann sogar den Sieg. Nun lag Zeppelin vorn. Nach anfänglichen Konzentrationsschwierigkeiten hielt Schlussmann Helmut Dirks lange das Remis, kam dann aber in der 3. Spielstunde gegen den jungen Niklas Tötsch mit Qualitäts- und Bauernverlust stark in Nachteil. Die Aufgabe seiner Partie brachte beide Mannschaften wieder gleichauf. Abermals erwies sich nun das Brett 1 als Zünglein an der Waage. Hier kam Michael Bott gegen Dominik Stotten zunächst mit einer Leichtfigur in Nachteil, kam dann aber ähnlich wie Jürgen Rochol wieder gut ins Spiel zurück. Leider fand die Partie aber später ein unrühmliches Ende.
Die knappe Niederlage schmerzte allerdings nicht allzu sehr, da es für Zeppelins Zweite Mannschaft um nichts mehr ging. Das Team aus Drewer durfte sich dafür über den schwer erkämpften Sieg und dem damit verbundenen Klassenerhalt freuen. Damit ist die Schachsaison 2015/2016 nun zu Ende. Ein großes Dankeschön und ein Kompliment an die 2. Mannschaft vom SV Zeppelin Herne und seine Mitstreiter, die trotz ständiger Ersatzsorgen, das Saisonziel die Klasse zu halten, doch noch möglich machen konnten.
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Unser-Fritz Open zur Nachahmung empfohlen!

Vom 25.05.16 bis 29.05.2016 findet – wie in den vergangenen Jahren – das inzwischen für viele Schachsportler zur gerne besuchten Pflichtveranstaltung gewordene „Unser Fritz“-Open, in Verbindung mit der Einzelmeisterschaft des Schachverband Ruhrgebiet statt.

 

Ein Turnier, das jetzt bereits zum 3. Mal als Kombinationsveranstaltung auf dem Programm steht. Da sich diese Art des Doppelturniers inzwiufo7schen (sowohl nach Meinung der SVR-Spielleitung, als auch der Organisatoren des Open) bewährt hat, wurde beschlossen, eine solche Vorgehensweise dauerhaft zu etablieren.

 

Es gibt mehrere Gründe für den Erfolg dieser Inszenierung. Mal abgesehen vom Termin, nämlich dem langen Fronleichnamswochenende, sowie dem erstklassigen Ambiente, sind auch turnierspezifische Parameter von Bedeutung. In den letzten Jahren konnten jeweils etwa 100 Teilnehmer gezählt werden, wovon ca. 50 % aus dem Einzugsbereich des SVR kamen – also ein durchaus beachtlicher Zuspruch für eine regionale Meisterschaft. Zudem ist auch das Leistungsniveau mehr als beachtlich, denn es konnten sich ausnahmslos Titelträger in die Siegerliste eintragen und über die Hälfte der Mitwirkenden lag über TWZ 2000. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass die Preisgelder addiert werden, falls die Gewinner als Open-Akteure auch dem Schachverband Ruhrgebiet angehören. Die Qualifikanten des SVR sind übrigens startgeldfrei.
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Zeppelins Zweite hält die Klasse!

 

Zäh erkämpft. Aber da geht noch was…

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Jürgen und Jürgen in der Startphase

Zum letzten Heimspiel in dieser Saison hatte Zeppelins Kreisligateam die 6. Mannschaft vom SV Unser Fritz-Wanne-Eickel bei sich zu Gast. Beide Teams gingen ersatzgeschwächt an den Start. Da eine halbe Stunde nach der Bretterfreigabe immer noch Zeppelins vierter Mann  fehlte, lag man gleich mal wieder mit 0:1 zurück. Tolle Wurst! So konnte das ja nichts mit dem Klassenerhalt werden . Eilig schien man es auch am Brett 2 zu haben. Hier remisierten Oliver Gilsk und Janina Weber bereits nach 30 Minuten. Immerhin ein halber Zähler. Alle anderen hielten dann in bedächtiger Stille mitunter sehr lange aus. Als Nächste kamen nach knapp 3 Stunden Spielzeit Jürgen Balcerzak und Ingo Engelmann zum Abschluss. Der Zeppeliner hatte seinen Gegener durch einen frühen Qualitätsgewinn zwar fest im Griff, tat sich dann aber mit dem Abschluss ein wenig schwer, weshalb der verdiente Sieg ein wenig auf sich warten ließ. Ausgleich! Ähnlich mühsam erkämpfte sich auch Ersatzmann Jürgen Rochol gegen die junge Laura Koch seinen Sieg. Da er ein frühes einzügiges Matt übersah, dauerte seine Partie bis in die vierte Stunde. Nun lag Zeppelin aber mit 2,5:1,5 vorn. Das nächste Resultat kam dann von den beiden Mannschaftsführern an Brett 3 erst weit nach der ersten Zeitkontrolle zustande. Hier hatten sich Achim Raasch und Luca Zeleny ein spannendes Match geliefert. Nachdem der Gegner bei dem „Sizilianer“ mit ein paar beachtlichen Spielzügen  beeindrucken konnte, gewann Achim Raasch erst nach 2 h Spielzeit die Oberhand. Aber auch hier dauerte es ewig bis der „Sack zugemacht“ werden konnte. So stand nun schon mal der Mannschaftssieg zu buche. Spitzenbrettspieler Michael Bott konnte also gegen Yannik Kraft seine Partie gelassen weiterspielen und versuchte sein Glück. Mit 2 Plusbauern in weit vorgerückter Stellung, sah das Endspiel auch gar nicht so schlecht aus. Aber nach über 5 Stunden einigte man sich doch noch auf ein Remis zu einem super 4:2 Endergebnis.
Damit ist nun der Klassenerhalt geschafft. Es besteht sogar eine (nicht ganz ernst gemeinte) minimale theoretische Chance zum Aufstieg, weshalb wir im letzten Spiel gegen Drewer nochmal alles geben sollten.
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