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Spruch des Monats

Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist!
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April 2019
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JHV und Osterblitzen 2019

Insgesamt 11 Leute kamen zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des SV Zeppelin Herne, zu der Vorsitzender Erich Leichner am freitäglichen Vereinsabend eingeladen hatte. Nach der Abarbeitung der Topthemen 1-4 der Tagesordnung, wurde die Wahl des Vorstands durchgeführt.

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Dies ist nun der neue ordentlich gewählte Vorstand:

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Vorsitzender: ……Erich Leichner

2. Vorsitzender: .Achim Raasch

Schatzmeister: Reiner Heard

Kassenprüfer: …..Nikolaus von Blumenthal,

……………………………..Joachim Talarski

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Im Anschluss folgte das beliebte alljährliche Osterblitzschachturnier.

Die Ostersieger: v.l.: Niko (Vize), Rainer (3.), Frank (Sieger), Benno (3.)

Die meisten Leute die der Versammlung beigewohnt hatten, gingen dann auch an die Bretter und spielten um viele österliche Süßigkeiten. Und natürlich gab es auch wieder jede Menge bunter Eier. Auch das hatte, wie immer unser Vorsitzende Erich Leichner besorgt. Dazu gab es auch noch kühle Getränke die vom Spielleiter kamen. Bei entspannter und lustiger Atmosphäre spielte man 9 Runden. Dabei gab es, wie es beim Blitzen häufiger vorkommt, einige Überraschungen, auch wenn sich am Ende dann doch die Favoriten durchsetzten. Sieger mit gerademal einer Niederlage wurde Frank Kosfeld (6,5 P.) ganz knapp vor Nikolaus von Blumenthal mit einem halben Punkt weniger, aber gleicher Billanz (6,0 P.). Den dritten Platz teilten sich Rainer Kanacher und Bernd Thiel mit 5,0 Punkten. Mit einem Achtungserfolg konnte Jürgen Rochol aufwarten. Dieser brachte dem Turniersieger seine einzige Niederlage bei. Auch Reiner Heart konnte, wie schon im letzten Mannschaftskampf Akzente setzen. Er besiegte seinen Namensvetter und drittplatzierten Mitfavoriten Rainer Kanacher. Bei der Siegerehrung durfte sich jeder in der Reihenfolge seiner Platzierung einen Preis nehmen.

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Ergebnisse des Osterblitzens 12.04.2019
Teilnehmer  1 2 3 4 5 6 7 8 9 P R
 F. Kosfeld X 1 0,5 1 1 0 1 1 1 6,5 1
 N. v. Blumenthal 0 X 0,5 0,5 1 1 1 1 1 6 2
 B. Thiel 0,5 0,5 X 0,5 0,5 0,5 1 0,5 1 5 3
 R. Kanacher 0 0,5 0,5 X 1 1 0 1 1 5 3
 J. Talarski 0 0 0,5 0 X 1 1 0,5 1 4 5
 J. Rochol 1 0 0,5 0 0 X 0 1 0,5 3 6
 R. Heard 0 0 0 1 0 1 X 0,5 0 2,5 7
 K. Molke 0 0 0,5 0 0,5 0 0,5 X 1 2,5 7
 A. Raasch 0 0 0 0 0 0,5 1 0 X 1,5 9

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Der SV Zeppelin Herne wünscht allen eine schöne Osterzeit und einen fleißigen Osterhasen. 

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Beständige Leistung – reicht aber nicht!

 

Spielleiter Achim Raasch und Joachim Talarski berichten:
 

Abstieg ist nicht mehr zu verhindern

 

Michael Schäfer – Dr. Martin Krause

Der vergangene Sonntag lud mit seinem sonnig warmen Wetter eher zum Spazierengehen ein, als stundenlang in einem Raum vor Schachbrettern zu sitzen. Aber der Termin stand nun mal fest und “Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps”.
Mit der 3. Mannschaft des SK Sodingen/Castrop hatten wir den derzeitigen, noch ungeschlagenen, Tabellenführer zu Gast. Für uns Zeppeliner galt es hier eigentlich nur eine gute Figur machen und mit etwas Glück vielleicht auch einen Punkt zu erhaschen, der uns vielleicht noch vor dem drohenden Abstieg bewahrt hätte. Dass das gegen unsere sympatischen und altbekannten Gegner kein “Spaziergang” werden würde, war uns natürlich klar. Bedauerlicher Weise fehlten uns abermals gleich 2 spielstarke Leute, auch wenn wir annähernd adäquaten Ersatz aufstellen konnten.
Die Partien waren dann recht durchwachsen, aber trotzdem lieferte man, wie eigentlich die ganze Saison über schon, im Großen und Ganzen eine gute Performance ab. Dabei stachen heute unsere Ersatzleute Reiner Heard und Martin Krause besonders hervor. Letztendlich mühte man sich aber wieder umsonst und es blieb nur wieder eine der zahlreichen Niederlagen für uns übrig. Beachtlich aber, dass keine der bisherigen Niederlagen tiefer als 3:5 ausgingen, was uns zumindest ein anständiges Brettpunktverhältnis einbrachte. Dieses Brettpunktverhälnis hätte uns im Kampf um den Abstieg noch nützlich sein können. Aber dafür ist es nun leider zu spät.
Am letzten Spieltag geht es dann gegen die 3. Mannschaft des SV Horst-Emscher. Ein Sieg (eventuell auch ein Remis) würde uns zwar vor deren 4. Mannschaft platzieren, könnte den Abstieg aber nicht mehr verhindern. Also sollte das erklärte Ziel für das letzte Match im Mai sein, nicht als Tabellenschlusslicht die Verbandsbezirksliga 3 zu verlassen.

 

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Jahreshauptversammlung 2019 + Osterblitzen

 

Wann: 12. April 2019

 

Wo: AWO – Heim, Kronenstr. 6

 

Beginn:   19:00 Uhr

 

Tagesordnung:

 

TOP 01   Begrüßung, Festlegung der Tagesordnung

 

TOP 02   Bericht des Vorstandes

 

TOP 03   Bericht der Kassenprüfer

 

TOP 04   Aussprache zu den TOP´02 und 03

 

TOP 05   Entlastung des Vorstandes

 

TOP 06   Wahl der Versammlungsleitung

 

TOP 07   Wahlen

 

a) des/der Vorsitzenden
b) des/der stellvertretenden Vorsitzenden
c) der/des Schatzmeisters/in
d) der Kassenprüfer

 

TOP 08   Anträge

 

TOP 09   Verschiedenes

 

Um zahlreiche Teilnahme wird gebeten!

Im Anschluss, um ca. 19.30 Uhr, findet unser diesjähriges Osterblitzen statt!

 

Wie immer werden einige österliche Sachpreise ausgespielt.

 

Er lebe hoch…

 

Erich gratuliert Achim

Während der diesjährigen Sportgala wurde auch Achim Raasch vom SV Zeppelin Herne e.V. für sein langjähriges Engagement geehrt. Für seinen besonderen Dienst für den Sport erhielt er die Sonderplakette der Stadt Herne.

Während seiner über 20-jährigen Vereinszugehörigkeit hat er, als „gute Seele des Vereins“,

schon die unterschiedlichsten Funktionen übernommen. Derzeitig ist er stellvertretender

Vorsitzender, Spielleiter, Webmaster und Mannschaftsführer.

 

Darüberhinaus ist er ein guter Schachspieler, auf den man sich hundertprozentig verlassen kann. Was aber noch wichtiger ist: Seine liebenswert menschliche Seite und scheinbar nie versiegende Hilfsbereitschaft.

 

Die Mitglieder des SV Zeppelin sind stolz und glücklich, einen wie Achim Raasch in ihren Reihen zu wissen!

 

Kampfgeist blieb ohne Lohn

 

Spielleiter Achim Raasch berichtet:

 

 Zeppelin scheitert trotz großartiger Teamleistung abermals knapp

 

von Blumenthal, Nico – Schäfer, Gerhard Hermann

Nachdem sich unser Team mit einem 4:4 gegen deren 3. Mannschaft im Vorfeld schon gut in Szene gesetzt hatte, hoffte man gegen die 4. Mannschaft des Bochumer SV (vor Heimkulisse im Auswärtsmodus) einen weiteren Akzent zu setzen.  Die Chancen dafür standen recht gut, zumal die Gegner mit 2 Ersatzleuten angereist waren. Da die dennoch spielstarken Bochumer hier unbedingt Punkte mitnehmen wollten, um ihren Tabellenplatz zu sichern und wir immer noch gegen den drohenden Abstieg spielten, versprach es abermals sehr spannend zu werden.

 

Raasch, Achim – Durchfeld, Kai Niklas

Die Einschätzungen der Partien im Einzelnen, in der Reihenfolge der Partiebeendigungen:

 

Brett 1: Bernd Thiel – Elchin Abdullayev

Benno und sein resoluter Gegner spielten ihre Partie recht zügig. Unserem Mann gelang ein gutes Stellungsspiel gegen seinen starken Kontrahenten. Allerdings konnte er im späteren Spielverlauf dem schweren Einfall der gegnerischen Figuren auf dem Königsflügel nichts entgegensetzen. So war die Partie leider ziemlich rasch verloren. Zeppelin nun erstmal 1:0 hinten.

 

Brett 2:  H.-W. Sanftenschneider – Joachim Talarski

Joachim fand sich in einer langwierigen Positionspartie gegen einen starken Bochumer wieder. Nach Abtausch der Damen mündete diese allerdings, nach ca. 2 h Spielzeit, unweigerlich in ein Remis. Nun stand es 1,5 : 0,5.

 

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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Dr. Krause, Martin – Dahlmann, Paul Tobias

Die 6. Runde in der Verbandsbezirksliga 3 bescherte uns ein Heimspiel gegen die bisher gut auftretende Mannschaft des Bochumer SV III. Verzichten mussten wir auf Jürgen Labinski (krankheitsbedingt) und Spielleiter Achim Raasch. Letztgenannter wollte sich das Fußballspiel zwischen Bayern München und Schalke 04 nicht entgehen lassen. Wenn man Schalke Fan ist, muss man heuer tapfer sein. Aber das kennt er ja aus unserer laufenden Saison. Immerhin kam er in den Genuss, endlich einmal Fußball der Extraklasse zu sehen – leider nicht von S04. Wie komme ich jetzt bloß wieder zurück zum Schach?

 

Ach ja, Schalke trat in München als Außenseiter an. Ähnlich ging es uns in unserer Partie gegen den Bochumer SV. Im Gegensatz zu den Blau Weißen aber zeigten wir Einsatz gepaart mit teilweiser Eleganz. Damit spreche ich insbesondere Dr. Martin Krause an. Aber dazu später mehr.

 

Es ging gut los für uns, weil der Gegner von Frank Kosfeld nicht erschien. Die Freude aber währte nicht lange: Denn Reiner Heard stand unter Dauerbeschuss. Es war nur eine Frage der Zeit bis das Kartenhaus zusammenbrach. Sein König fand in der Mitte des Brettes keinen Schutz.

 

Es folgten 4 Unentschieden:

 

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Unsere Seite ist sicher

Franz Jittenmeier hat den Schlüssel zum Sicherheitssafe

 

Was ist passiert? Will man uns manipulieren? Haben dunkle Mächte versucht, uns die letzten Schachgeheimnisse zu entreißen?
Spaß beiseite!

 

Unserem Spiritus Rektor, Franz Jittenmeier, ist es gelungen, unsere Schachseite vor unliebsamen Zugriffen zu bewahren. Allen ist noch die Diskussion um Hackerangriffe auf Politiker und Prominente gegenwärtig. Vor diesem Hintergrund schwebte immer das Damoklesschwert über uns: Wer kann uns schaden und wie können wir uns schützen bzw. absichern? Zwar sind wir nach wie vor nicht absolut und zu 100 Prozent geschützt; unseren Usern, und das sind immerhin 400 pro Tag, aber können wir das Gefühl vermitteln: Bei uns kann Dir nichts passieren. Es soll sogar Seiten geben, die aus Sicherheitsgründen schon heute nicht mehr einsehbar sind.

 

Unserem Revisor und Gestalter unserer Webseite, Franz Jittenmeier, sei Dank. Wir können nunmehr guten Gewissens im doppelten Wortsinn behaupten: “Bei uns sind Sie auf der sicheren Seite!”

 

Wacker geschlagen

 

Spielleiter Achim Raasch berichtet:

 

Oberbarnscheid, Ludger – Thiel, Bernd

Mit dem ersten Spiel im neuen Jahr nach der Winterpause, hatten wir es mit der 1. Mannschaft der SG Höntrop 1947 zu tun. Der Sondertermin kam auf Wunsch des Gegners zustande, der allerdings seinerseits als Gastgeber in unseren Räumlichkeiten fungieren musste. Mit der SG Höntrop, hatten wir die spielstärkste Mannschaft der Ligagruppe vor der Brust. Dabei konnten allein schon deren Spieler der ersten 3 Bretter mit einer DWZ von ca. 2000 aufwarten. Unsere Erfolgserwartungen waren demnach recht bescheiden. Deshalb beschränkten wir uns nur darauf, einfach eine “gute Figur” abzugeben und nicht sang- und klanglos unterzugehen. Dies funktionierte zunächst nicht besonders gut, aber im weiteren Spielverlauf begegnete man sich, trotz des ungleichen Kräfteverhältnisses, durchaus noch auf Augenhöhe.

 

Brett 1:

 

B. Thiel – L. Oberbarnscheid  1/2 : 1/2

Weyers, Lothar – Heird, Reiner

 

Benno hatte den spielstärksten Höntroper (DWZ 2002) vor der Brust. Das Spiel war ausgeglichen mit (vermeintlich) leichten Vorteilen bei Benno (im schnellen Nachspiel jedoch widerlegt). In dieser guten Ausgangslage bot er deshalb dem Gegner Remis, was dieser nach außergewöhnlich langem Zögern (ca. 30 min) schließlich auch annahm.

 

Brett 2:

 

Joachim kam mit den schwarzen Steinen gut aus der Eröffnung. Die 1. Angriffswelle seines starken Gegners wehrte er erfolgreich ab und konnte Gegenspiel organisieren. Im weiteren Verlauf produzierte M. Peters viele unkonventionelle Züge, die laut Computeranalyse häufig nicht optimal waren. Leider fand Joachim nicht immer die passenden Antworten. Zum Schluss geriet er in eine Damenfesselung mit anschließend drohendem Figurenverlust und konnte sofort die Waffen strecken.

 

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3. Advent mit 3 Nikoläusen

 

Spielleiter Achim Raasch berichtet:

 

Kanacher, Rainer – Nikolaus, Maik

Am dritten Adventssonntag war die vierte Mannschaft des SV Horst Emscher bei uns zu Gast. Der erste Schneefall in diesem Winter tauchte die heutige Szenerie gleich in die richtige vorweihnachtliche Stimmung. Zudem hatten wir es heute mit gleich drei “Nikoläusen” zu tun.
Im letzten Mannschaftskampf vor der Winterpause, setzten wir größere Hoffnung darin, endlich den ersten Mannschaftpunkt zu erzielen. Deshalb wollten wir mit Bestbesetzung antreten, was uns aber schon allein durch den Ausfall von Bernd Thiel am Spitzenbrett nicht mehr gelang. Für ihn und  Jürgen Labinski am Schlussbrett, sprangen Jürgen Rochol und Jürgen Balcerzak ein. Es ging zwar zunächst gut los und Zeppelin kam mit 2:1 in Führung, aber das änderte sich schon bald. Bis zur letzten Partie hinkten wir dann einen Punkt hinterher. So wurde es beim Spielstand von 2:3 nochmal spannend. Glücklicherweise wurde die letzte Partie gewonnen, sodass zum Schluss doch noch das Mannschaftsremis zu Buche stand.

 

 

Joachim kam mit den schwarzen Steinen gut aus der Eröffnung. Bereits im 28. Zug konnte er mit Df3 einen Mattangriff starten, den sein Gegner nur noch durch ein Turmopfer abwehren konnte. Trotz dieses erheblichen Nachteils quälte sich der Gegner noch bis zum 40. Zug.

 

Brett 2: Frank Kosfeld : Maxim Chamera 1/2:1/2

 

Frank glaubte bis zum Ende seiner Partie – und sah das mit der anschließenden Analyse auch noch vermeintlich bestätigt – dass er  im 12. Zug quasi “mausetot” gewesen wäre. Bei genauem Hinschauen jedoch zeigte sich, dass die Kombi ein “Loch” enthielt und somit die Remisbreite nie überschritten wurde. Deshalb war das Remis, in das er aufgrund seiner “Denke” eingewilligt hatte, auch im nachhinein betrachtet durchaus berechtigt gewesen.

 

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Joachim Talarski gewinnt das Weihnachtsblitzen

 

Spielleiter Achim Raasch berichtet:

Ein Tag nach Nikolaus war bei Zeppelin wieder das traditionelle Weihnachtsblitzen angesagt. Das ungeliebte Stiefkind “Blitzschach” lockte abermals leider nur eine kleine  Schar an Mitgliedern hinter dem Ofen hervor, obwohl es als Preise etliche schöne Weihnachtsleckereien zu gewinnen gab, die Erich organisiert hatte. Wegen der übersichtlichen Teilnehmerzahl entschied man sich für ein doppelrundiges Turnier und der Einfachheit halber auch für das Spiel nach den alten Regeln. Nachdem man ein wenig geplaudert, das Organisatorische erledigt und sich mit Getränken versorgt hatte, begann gegen 19.30 Uhr die erste Runde.                                                                                                        

 

In den folgenden zweieinhalb Stunden gab es so einige spannende Partien zu sehen, einige sogar mit überraschendem Ausgang. Das zeigte sich schon in den Ergebnissen des ersten Durchgangs. Hierbei konnten Michael und Reiner dem Osterblitzchampion Niko schon mal einen halben, Jürgen R. ihm sogar einen ganzen Punkt abluchsen. Im zweiten Durchgang kam Mitfavorit Niko wieder besser ins Spiel und brachte seinem ärgsten Konkurrenten Joachim seine einzige Niederlage an diesem Abend bei. Dafür kassierte Niko aber von Reiner, der mit einer ausgezeichneten Tagesform auflief, seine einzige Niederlage im zweiten Durchgang.

 

Am Ende stand aber Joachim, der bis auf die Niederlage gegen Niko eine tadellose Leistung abgeliefert hatte, mit 10 Punkten verdient auf Rang eins. Dahinter platzierte sich recht überraschend schon Reiner mit 7,5 Punkten. Über den dritten Rang wurde auf Wunsch nach Münzwurf entschieden. Hier hatten Remiskönig Benno und Niko 7 Punkte erzielt. Allerdings gestaltete sich das Werfen einer Münze scheinbar schwieriger, als das Ziehen von Schachfiguren. Erst nach mehrmaligen Wurfversuchen entschied Kopf vor Zahl für Niko. Aber auch die Folgeplätze 5 – 7 waren punktgleich ausgegangen. Da Michael vorzeitig gehen musste und die letzten beiden Spiele nicht mehr absolvieren konnte, blieb er bei der Ermittlung der weiteren Platzierungen außen vor. Wer nun den 5. Rang erhalten sollte entschieden Jürgen R. und Achim mittels Schnick-Schnack-Schnuck. Achim deckte mit Papier den Brunnen zu und gewann. 🙂

 

Alle Beteiligten durften sich in der Reihenfolge der Platzierungen von den Preisen etwas aussuchen.
Gegen 22 Uhr neigte sich die gesellige Veranstaltung dem Ende zu. Ich denke sie hat allen Anwesenden auch Spaß gemacht.

Tabellenendstand Weihnachtsblitz 2018:

Nr. Teilnehmer 1 2 3 4 5 6 7 Pkte. Platz
1   Joachim Talarski 2 1 1 2 2 2 10 1
2   Reiner Heard 0 1,5 1 1 2 2 7,5 2
3   Nikolaus von Blumenthal 1 0,5 1 2 1 1,5 7 + 3
4   Bernd Thiel 1 1 1 2 1 1 7 4
5   Achim Raasch 0 1 0 0 0,5 2 3,5 + 5
6   Jürgen Rochol 0 0 1 1 1,5 0 3,5 6
7   Michael Bott 0 0 0,5 1 0 2 3,5 7