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Spruch des Monats

Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist!
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Januar 2019
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Monatsarchive: Januar 2019

Unsere Seite ist sicher

Franz Jittenmeier hat den Schlüssel zum Sicherheitssafe

 

Was ist passiert? Will man uns manipulieren? Haben dunkle Mächte versucht, uns die letzten Schachgeheimnisse zu entreißen?
Spaß beiseite!

 

Unserem Spiritus Rektor, Franz Jittenmeier, ist es gelungen, unsere Schachseite vor unliebsamen Zugriffen zu bewahren. Allen ist noch die Diskussion um Hackerangriffe auf Politiker und Prominente gegenwärtig. Vor diesem Hintergrund schwebte immer das Damoklesschwert über uns: Wer kann uns schaden und wie können wir uns schützen bzw. absichern? Zwar sind wir nach wie vor nicht absolut und zu 100 Prozent geschützt; unseren Usern, und das sind immerhin 400 pro Tag, aber können wir das Gefühl vermitteln: Bei uns kann Dir nichts passieren. Es soll sogar Seiten geben, die aus Sicherheitsgründen schon heute nicht mehr einsehbar sind.

 

Unserem Revisor und Gestalter unserer Webseite, Franz Jittenmeier, sei Dank. Wir können nunmehr guten Gewissens im doppelten Wortsinn behaupten: “Bei uns sind Sie auf der sicheren Seite!”

 

Wacker geschlagen

 

Spielleiter Achim Raasch berichtet:

 

Oberbarnscheid, Ludger – Thiel, Bernd

Mit dem ersten Spiel im neuen Jahr nach der Winterpause, hatten wir es mit der 1. Mannschaft der SG Höntrop 1947 zu tun. Der Sondertermin kam auf Wunsch des Gegners zustande, der allerdings seinerseits als Gastgeber in unseren Räumlichkeiten fungieren musste. Mit der SG Höntrop, hatten wir die spielstärkste Mannschaft der Ligagruppe vor der Brust. Dabei konnten allein schon deren Spieler der ersten 3 Bretter mit einer DWZ von ca. 2000 aufwarten. Unsere Erfolgserwartungen waren demnach recht bescheiden. Deshalb beschränkten wir uns nur darauf, einfach eine “gute Figur” abzugeben und nicht sang- und klanglos unterzugehen. Dies funktionierte zunächst nicht besonders gut, aber im weiteren Spielverlauf begegnete man sich, trotz des ungleichen Kräfteverhältnisses, durchaus noch auf Augenhöhe.

 

Brett 1:

 

B. Thiel – L. Oberbarnscheid  1/2 : 1/2

Weyers, Lothar – Heird, Reiner

 

Benno hatte den spielstärksten Höntroper (DWZ 2002) vor der Brust. Das Spiel war ausgeglichen mit (vermeintlich) leichten Vorteilen bei Benno (im schnellen Nachspiel jedoch widerlegt). In dieser guten Ausgangslage bot er deshalb dem Gegner Remis, was dieser nach außergewöhnlich langem Zögern (ca. 30 min) schließlich auch annahm.

 

Brett 2:

 

Joachim kam mit den schwarzen Steinen gut aus der Eröffnung. Die 1. Angriffswelle seines starken Gegners wehrte er erfolgreich ab und konnte Gegenspiel organisieren. Im weiteren Verlauf produzierte M. Peters viele unkonventionelle Züge, die laut Computeranalyse häufig nicht optimal waren. Leider fand Joachim nicht immer die passenden Antworten. Zum Schluss geriet er in eine Damenfesselung mit anschließend drohendem Figurenverlust und konnte sofort die Waffen strecken.

 

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