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Spruch des Monats

Es gibt Gedanken, die sind klüger als die Leute, die sie haben.
Robert Lembke

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe

September 2018
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Achim Raasch

Achtung! Korrektur des Spielmodus

Nun doch etwas anders….

Auch auf die Gefahr hin, dass der Spielleiter schon zu Saisonbeginn gelyncht wird, hier nochmal eine Korrektur mit der Bitte um Entschuldigung:
Schachfreund Michael Rath vom SV KS Haltern wies mich darauf hin, dass ich die falsche Ausschreibung zitiert habe. Wir spielen zwar nach Fischermodus allerdings etwas anders als vorher dargestellt.
Hier also nochmal das richtige Zitat und nachfolgend auch der Link zur richtigen Ausschreibung auf unserem Schachportal:
Auszug aus der Ausschreibung der Mannschaftsmeisterschaft des SVR 2018 / 2019:

3. Bedenkzeit
Die Bedenkzeit beträgt je Spieler/in 100 Minuten für die ersten 40 Züge, nach
der Zeitkontrolle 50 Minuten je Spieler/in zusätzlich für die verbleibenden
Züge, zusätzlich pro Zug 30 Sekunden von Beginn an (Fischer Modus).

Das bedeutet also auf jeden Fall eine halbe Stunde weniger Spielzeit als vorher befürchtet.
Die Herausforderung für den Mannschaftsführer bestand noch darin die richtige Programmierung für die digitale Schachuhr (DGT2010) zu finden, da dieser Modus nicht vorprogrammiert ist. Ohne eine Gebrauchsanweisung die ich im Internet fand, hätte ich das nicht hinbekommen. Wer also Interesse hat kann auch hier nachfolgendem Link folgen:

Programmierung der DGT2010 für den Fischermodus der VBL

Die Saisonhefte sind auch in Arbeit und werden voraussichtlich kommende Woche fertiggestellt und dann umgehend verteilt.

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Verbandsbezirksliga Gruppe 3 (VBL 3)

Es kann los gehen…

Hallo, zusammen,

Die Mannschaftsdaten der Verbandsbezirksliga 3 sind auf der Informationsplattform NRW veröffentlicht worden. Wer sich informieren möchte kann nachstehendem Link folgen:

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https://nrw.svw.info/ergebnisse/show/2018/2765/aufstellungen/

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Wir starten mit folgender Mannschaftsaufstellung in die neue Saison:

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Nr. Name                    DWZ

01 Thiel, Bernd            1694

02 Talarski, Joachim     1664

03 Kosfeld, Frank         1718

04 Kanacher, Rainer     1723

05 Bott, Michael          1522

06 Blumenthal, Niko     1518

07 Raasch, Achim        1446    (MF)

08 Labinski, Jürgen      1351

—————————————

09 Heard, Reiner

10 Krause, Martin       1636

11 Molke, Klaus          1427

12 Kühler, Ferdinand   1559

13 Rochol, Jürgen       1285

14 Balcerzak, Jürgen   1198

15 Cillis, Kathrin         1558

16 Braunschuh, Peter  1241

17 Meiritz, Walter        1490

18 Gisk, Oliver            1354

19 Leichner, Erich        1138

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Das Terminheftchen ist bereits in Arbeit.

Bald gehts wieder los…

Saisonvorbereitung 2018/19

Hallo liebe Schachfreunde,

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ich war am Montag auf der Sitzung des Schachverbands Ruhrgebiet und möchte euch kurz darüber berichten.

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Wir spielen in der kommenden Saison in der neu gegründeten Verbandsbezirksliga. Es gibt 6 Gruppen auf gleicher Ebene. Wir spielen in der Gruppe 3 und treffen somit erstmalig auch auf Mannschaften aus anderen Schachkreisen des SVR. Das verspricht spannend und interessant zu werden. Ich freue mich schon drauf. Zur Saisonvorbereitung planen wir am 27.07.2018 eine Versammlung im Vereinsheim durchzuführen, zu der euch Erich noch schriftlich einlädt. Dort wollen wir dann, wie im letzten Jahr, die Mannschaftszusammenstellung besprechen und vornehmen.

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Aufstellungswünsche nehme ich auch vorab schon gerne entgegen und versuche alle zu berücksichtigen.

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Damit ihr schon grob planen könnt, anbei alle (vorläufigen) Daten:

 

Verbandsbezirksliga Gruppe 3

Saison 2018/2019

 

  1. SV Unser Fritz 3
  2. SV Zeppelin Herne
  3. SV Horst Emscher 4
  4. SG Höntrop
  5. Bochumer SV 3
  6. Bochumer SV 4
  7. SK Sodingen Castrop 3
  8. SV Horst Emscher 3
  9. SV Wattenscheid 4
  10. SC Gerthe-Werne 2

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Termine

Runde 1: 30.09.2018    SV Zeppelin Herne    – SV Wattenscheid 4
Runde 2: 28.10.2018    SV Unser Fritz W.-E. 3  – SV Zeppelin Herne **
Runde 3: 18.11.2018 *  SV Zeppelin Herne    – SC Gerthe-Werne 2
Runde 4: 16.12.2018     SV Zeppelin Herne    – SV Horst-Emscher 4
Runde 5: 20.01.2019 *  SG Höntrop                 – SV Zeppelin Herne **
Runde 6: 10.02.2019     SV Zeppelin Herne    – Bochumer SV 3
Runde 7: 03.03.2019     Bochumer SV 4           – SV Zeppelin Herne **
Runde 8: 07.04.2019     SV Zeppelin Herne   – SK Sodingen Castrop 3
Runde 9: 19.05.2019     SV Horst-Emscher 3    – SV Zeppelin Herne **

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* Sondertermin

** Die Begegnungen finden in der Heimspielstätte statt.

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Schöne Sommertage, euer Achim

 

7. Internationaler Senioren-Cup Bad Wiessee 2018

Jürgen Rochol mit von der Partie

Jürgen Rochol (Nov. 2016)

In der Zeit vom 21.4 – 29.4.2018 fand das 7. Internationale Senioren-Cup in Bad Wiessee statt. 131 Schachspieler aus 11 Ländern gingen an den Start. Darunter auch unser Vereinskamerad Jürgen Rochol, der schon einige Male den schönen Ort am Tegernsee besucht hatte. Jeden Tag wurde eine Runde absolviert. Gegen die hochkarätigen Gegner  konnte sich Jürgen sehr gut in Szene setzten. Dabei war kaum einer seiner direkten Kontrahenten mit einer Wertungszahl kleiner als 1600 unterwegs. Stärkster Gegner war der Norweger Oystein Johnsen (2027) der ihm eine seiner 4 Niederlagen beigebracht hatte. Dafür setzte er sich aber in 3 weiteren Partien gegen erheblich stärkere Konkurrenten durch und erreichte noch 2 Remis gegen ähnlich starke Gegner. Das Gesamtresultat von 4  aus 9 Punkten und damit die Platzierung im unteren Mittelfeld (80/131) konnte sich durchaus sehen lassen. Noch besser schlug sich seine Leistung in der Ratingauswertung nieder. Hier erreichte Jürgen in der Ratinggruppe E (< 1400) den sensationellen 2. Platz. Im Übrigen konnte Jürgen auch seine ELO-Zahl verbessern, denn neben Michael Bott ist er der einzige Zeppeliner, der eine ELO-Zahl erworben hat. Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung.

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Ergebnisse

 

Ratinggruppe

 

Jürgens Resultate:

Runde Weiß TWZ Schwarz TWZ Ergebnis
1 Samisch,Romuald 1757 Rochol,Jürgen 1184 1 – 0
2 Rochol,Jürgen 1184 Thonig,Manfred 1610 1 – 0
3 Gerhards,Walter  1737 Rochol,Jürgen 1184 1 – 0
4 Rochol,Jürgen 1184 Giacchino,Claudio 1649 ½ – ½
5 Lüders,Günter,Dr. 1608 Rochol,Jürgen  1184 0 – 1
6 Rochol,Jürgen 1184 Johnsen,Oystein 2027 0 – 1
7 Flockerzi,Armin 1639 Rochol,Jürgen 1184 ½ – ½
8 Rochol,Jürgen  1184 Abel,Hans-Peter 1678 0 – 1
9 Schoknecht,Sabine 1575 Rochol,Jürgen 1184 0 – 1

 

Saisonziel erreicht

Solide Leistung gegen Recklinghausen Altstadt, Zeppelin schafft den Klassenerhalt

Frank Kosfeld – Angelika Roh

Sehr warm war es heute im Spielsaal des SV Zeppelin Herne. Hier traf man sich zum letzten Mannschaftskampf in der Bezirksliga in dieser Saison. Wir erwarteten zwar kein „schachliches“ Donnerwetter gegen unsere starken Kontrahenten aus Recklinghausen Altstadt, dennoch kam es zunächst im wahrsten Sinne des Wortes, als Frühjahrsgewitter mit einem ordentlichen Platzregen über uns. Das es uns auch im übertragenen Sinne nicht ganz so erging, war allein der engagierten Mannschaft und auch Schachgöttin Caissa zu verdanken.

Das erste Remis kam recht prompt. Hier hatte sich Bernd Thiel kurz nachdem er das Springerpaar des Gegners gegen sein Läuferpaar getauscht hatte, mit dem etwa gleichstarken Hans-Christian Mayeres auf ein Remis geeinigt. Fast zeitgleich reichten sich auch Joachim Talarski und der ehemalige Bundesligaspieler Albert Wernitz,  die Hände zum Unentschieden. Das war kein Gefälligkeitsremis, denn Jochen stand zu diesem Zeitpunkt ziemlich gut da. Mannschaftsführer Achim Raasch vermeldete dann in der 2. Spielstunde, nach mäßigem Spiel gegen Wolfgang Modlinski die erste Niederlage.
Die anderen Mitstreiter hielten sich jedoch recht wacker. Erst wieder als um 17.00 Uhr die Cafeteria des AWO Zentrums schloss, gab’s das nächste Ergebnis. Leider wieder nur eine Niederlage. Hier hatte Nikolaus von Blumenthal mit den schwarzen Steinen in der sizilianischen Eröffnung falsch abgetauscht und war gegen Peter Wernitz bis zum Schluss einem Bauern hinterhergerannt. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei Jürgen Labinski. Diesem fehlte allerdings gegen Klaus Fuchs bereits die halbe Spielzeit lang eine Leichtfigur. Nach 3 h Spielzeit gab er auf. Jetzt stand es 4:1.
Wenn jetzt die letzten 3 verbliebenen Zeppeliner noch gewinnen, wäre ein Mannschaftsremis noch möglich. Das war nicht nur theoretisch machbar, da an allen drei Brettern die Vorteile leicht bei Zeppelin lagen. Es wurde also nochmal spannend im Kampf gegen den Abstieg. Martin Krause befeuerte erneut die Hoffnung, indem er den ersten Sieg für Zeppelin gegen Recklinghausens Mannschaftsführer Udo Wickenfeld erzielte – auch wenn da auch Schachgöttin Caissa ordentlich mitgeholfen hatte.

 

 

Frank Kosfeld verschaffte sich nun auch deutliche Vorteile gegen die bis dahin gut agierende Angelika Roh. Qualitäts- und Bauernvorteil sollten für den Sieg eigentlich reichen. Michaels ausgezeichnet geführte Partie hatte derweil die erste Zeitkontrolle passiert. Der Ausgang war noch einigermaßen offen. Gerade hatte ihm ein gewagter Mattangriff allerdings 2 Bauern gekostet, was gegen den hochkarätigen Alfred Kotlar schon problematisch werden konnte. Würde es Michael noch gelingen gegensteuern? Frank tauschte derweil seine Qualität gegen zwei Zentrumsbauern. Ob das die richtige Taktik war? Ja war es.

 

Roh – Kosfeld 0:1

 

Frank brachte die Partie erfolgreich zu Ende nachdem er bereits schon das zweite Partieformular begonnen hatte. Michael dagegen hatte weniger Glück. Es reichte allein schon von der Zeit her nicht mehr, die Partie erfolgreich zu Ende zu bringen. Acht Minuten vor dem Timeout und kurz vor dem Matt gab er seine Partie auf.

Auch wenn das erhoffte Mannschaftsremis nicht erreicht wurde, kann man mit dem 5:3 zufrieden sein.

Zufrieden ist man auch mit dem Saisonausgang. Da Erkenschwick wie erwartet gegen Waltrop gewonnen hat, bleibt uns also auch in der kommenden Saison die Klasse – dann auch in der neuen Form – erhalten.

 

Ergebnisse

 

Mannschaftsführer Achim Raasch bedankt sich an dieser Stelle, ganz herzlich bei der Mannschaft mit allen seinen Mitstreitern in dieser Saison. Auch wenn bei so manchen persönliche Erfolge ausblieben, weil man oft übermächtige Gegner hatte, so hat jeder Einzelne mit seinem Einsatz oder auch nur seiner Bereitschaft mitzumachen, zum Gesamterfolg der Mannschaft beigetragen.

 

 

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Langer Tag der Minusbauern

Zeppelin Herne – Unser Fritz 2 beim Lokalderby

 

Das heutige Match zwischen dem SV Zeppelin Herne und dem SV Unser Fritz Wanne-Eickel war ein klassisches Lokalderby.

 

Sowohl die Gäste, als auch das Zeppeliner Team mussten an diesem Sondertermin zwei Ausfälle kompensieren.

Als klarer Favorit ließ die 2. Mannschaft von unser Fritz keine Fragen offen, auch wenn ihre Dominanz erst in

Dr. Martin Krause

der dritten Stunde deutlich hervorkam.

Zunächst konnten sich die beiden Ersatzspieler am Schlussbrett nach kurzem spannenden Kampf auf ein Remis verständigen. Hier eroberte Zeppelins zweiter Ersatzmann Klaus Molke gegen Ersatzmann Hans Günter Gores eine Leichtfigur musste dafür aber einen schweren Mattangriff abwehren. Das schnelle Remis war die Konsequenz daraus.

Die anderen Partien entwickelten sich da deutlich langsamer. In der dritten Spielstunde  stürzte dann ein Zeppelin(er) nach dem anderen ab. Zuerst scheiterte Hernes Mannschaftsführer Achim Raasch nach schlechtem Spiel mit 2 Minusbauern und unberechtigtem Turmopfer am übermächtigen Mario Elsner. Dann folgte Niko von Blumenthal, der an Brett 1 ebenfalls mit einem starken Andreas Prang überfordert war. Nach drohendem Qualitätsverlust gab Niko auf. Zeppelins Bernd Thiel hielt gut gegen Heiko Nowicki mit, machte dann aber einen schlechten Zug der ihn dann auch gleich zur Aufgabe bewegte.

 

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Heftige Niederlage

Michael Bott – Roman Pientka

Zeppelin verliert gegen Läufer/Ost

Da war der Wurm drin. Zeppelin musste schon einen krankheitsbedingten Ausfall kompensieren und auch mindestens zwei andere Herner waren gesundheitlich nicht auf der Höhe. Ob man allerdings auch bei 100%-iger Fitness der Mitstreiter erfolgreicher gewesen wäre war zu bezweifeln.

 

Ersatzmann Jürgen Rochol, der beim Viererpokal noch einen super Achtungserfolg erzielte, hatte diesmal dem Ersatzmann Marcus Henn (DWZ-stärkster RSGler 2033) nichts entgegenzusetzen und verlor nach kurzem Spiel . Michael Bott dagegen kam gut mit dem spielstarken Roman Pientka zurecht und feierte mit einem schönen Remis, zusammen mit dem tollen Einsatz beim Viererpokal, ein erfolgreiches Wochenende.

 

Dann hagelte es Niederlagen. Nikolaus von Blumenthal erkannte erst wieder in der anschließenden Analyse seine Chancen gegen Alexander Multhaup. Leider konnte auch der sonst so souverän spielende Rainer Kanacher diesmal nicht Punkten, da er im Mittelspiel gegen Nicolas Hofmann die Qualität hergeben musste. Achim Raasch wickelte den „Engländer“ falsch ab und verlor ebenfalls glanzlos gegen Mannschaftsführer Heinrich Balke. Jürgen Labinski konnte sich allerdings mit seinem etwa gleichstarken Gegner Peter Schulz, nach gutem Spiel die Punkte teilen. An Brett 6 einigten sich die Kontrahenten Frank Kosfeld und Walter Breuckmann nach langem zähem Kampf auf ein Remis. Zäh und verbissen auch der Kampf am Spitzenbrett. Hier lief Joachim Talarski, wie bedauerlicherweise so oft schon in dieser Saison, einem Bauern hinterher. Die erste Zeitkontrolle war schon überschritten und das zweite Partieformular halb vollgeschrieben, als Joachim seinem deutlich stärkeren Gegner Jan Rolf dann doch gratulieren musste.

 

Ergebnisse


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Viererpokal 2018

Zeppelin mal wieder mit dabei

Hernes Viererteam:
(v.l.) Michael Bott, Achim Raasch,Jürgen Rochol, Niko Blumenthal

 

Nach langjähriger Abstinenz schaffte es der SV Zeppelin Herne mal wieder eine Mannschaft zum diesjährigen Vierepokal des Schachbezirks zu schicken. Der SV KS Haltern hatte hierfür seine guten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Es traten hochkarätige Vierermannschaften aus insgesamt 6 Vereinen an. Die Zeppeliner waren erwartungsgemäß mit Abstand die schwächste Mannschaft. Für sie zählte ohnehin nur der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“.
In der ersten Runde hatten es die Herner mit dem SV Waltrop zu tun. Die Waltroper gewannen schnell die Oberhand, auch wenn die Herner zumeist gut dagegen hielten. Jürgen Rochol machte sogar seine Sache  dabei so gut, dass er seinen Gegner mit Mehrfigur und massig Zeit auf der Uhr, schwer in die Bredouille brachte. Es reichte gegen den, über 600 (!) DWZ-Punkte stärkeren Gegner, zu einem klasse Remis. In der zweiten Runde ging es gegen Haltern dann schon um den 5. Platz. Hier vollbrachte Michael Bott eine ähnlich starke Leistung. Er konnte dem erheblich stärkeren Roland Michalicek (der dankensweise das Zeppeliner Mannschaftsfoto machte) prima Paroli bieten. Mit mehr Zeit auf der Uhr und zwischenzeitlichen guten Vorteilen, zwang Michael sein Gegenüber durch dreifache Zugwiederholung zu einem Remis.

Nun war zwar für das Herner Team der Wettkampf schon zuende, aber man hatte mehr erreicht, als man sich vorgestellt hatte. So war man eben nicht nur „dabei“ gewesen, sondern auch aus keiner Begegnung „zu Null “ raus gegangen. Hernes Spielleiter Achim Raasch zeigte sich sehr zufrieden und dankte dem Team für seinen Einsatz, welches sichtlich Freude daran gehabt hatte.

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Den Viererpokal gewann der SK Sodingen/Castrop vor dem SV Erkenschwick.

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Auf den weiteren Plätzen:

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1. SK Sodingen/Castrop
2. SV Erkensckwick
3. SV Waltrop
4. SV Recklinghausen Süd
5. SV KS Haltern
6. SV Zeppelin Herne

 

siehe auch unter Schachbezirk Herne-Vest

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Termine

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Liebe Schachfreunde,

hiermit möchte ich nochmal auf die Termine außerhalb der Mannschaftskämpfe hinweisen.

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Insbesondere möchte ich auf den Viererpokal des Schachbezirks aufmerksam machen, dessen Teilnahme für unseren Verein verpflichtend ist. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn sich ein paar (3 – 4) Freiwillige finden, die ich mit nach Haltern nehmen kann. Eine gute Gelegenheit auch für die Leute, die bisher in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kamen.

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Pflichtspieltermin
Viererpokal
Datum: .Sa. 17.02.18 (Meldung bis 13.02.18)
Ort: …….SV KS Haltern (Trigon)
Uhrzeit: 13.00 Uhr oder 14.00 Uhr (je nach Freilos)
Modus:..Schnellschach (Fischerbedenkzeit: 25 Min. + 10 Sec. Bonus pro Zug)

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Vier zu Vier, das loben wir…

Weihnachten kann kommen…

Achim Raasch – Stephanie Walter

Am 3. Advent traf sich unser Bezirksligateam, zum letzten Mannschaftskampf in diesem Kalenderjahr. Für die als Auswärtsspiel deklarierte Begegnung hatten wir die Mannschaft des SV Hullern in der Kronenstraße zu Gast. Deren Mannschaft war durch Aufrücken des fehlenden Spitzenbrettspielers vollzählig. Dem standen wir mit unserer Bestbesetzung gegenüber.

Zunächst ging es recht verhalten los. Punktgarant Rainer Kanacher zeigte Fairness, indem er sich mit seinem, unter privatem Termindruck stehenden Gegner Franz Brathe nach kurzem Spiel auf ein (durchaus annehmbares) Remis verständigte. Ein wenig später – es war gerademal eine Stunde gespielt – teilten sich auch Bernd Thiel mit Horst Hartmann und Jürgen Labinski mit Ersatzmann und Mannschaftsführer Wolfgang Lotte die Punkte.

Mannschaftsführer Achim Raasch hatte es derweil mit der sympathischen Stephanie Walter zu tun. Durch die sehr flotte Spielweise der DWZ-starken Gegnerin schlichen sich aber Flüchtigkeitsfehler ein, die Achim durchaus für sich zu nutzen wusste. Zunächst bekam er eine Qualität, dessen Verlust die Gegnerin jedoch für druckvolles Spiel auf dem Königsflügel, einkalkuliert hatte. Dann stellte sie aber im fortgeschrittenen Mittelspiel überraschend einen Springer ein und machte Achim, mit dem daraus resultierenden Sieg für ihn, somit ein vorfristiges Weihnachtsgeschenk.
Stephanie Walter – Achim Raasch 0:1

Zeppelin lag nun mit 2,5:1,5 in Führung und es sah gut aus, denn auch Michael Bott hielt super mit der

ebenfalls formal stärkeren Helma Walter, bis zum Turm-Dame-Endspiel mit. Man reichte sich nach über 2 h Spielzeit die Hände zum Remis und erhöhte somit den Spielstand auf 3:2.

Doch kurz danach folgte der erste Einbruch. Hier hatte es Joachim Talarski ausgerechnet mit dem DWZ-stärksten Hullerner Bernd Siebelist zu tun. Schon früh hinkte Joachim in seiner Partie der Qualität hinterher, schaffte es aber noch bis ins Turm-gegen-Läufer-Endspiel. Erst als er keine reelle Möglichkeit mehr sah zumindest ein Remis zu erreichen, gab er seine Partie auf.

Ähnlich glücklos blieb auch diesmal wieder Nikolaus von Blumenthal. Sein Gegner Uwe Spielmann, etwa gleichstark wie zu Nikos besten Zeiten, hatte bis ins fortgeschrittene Mittelspiel allerdings nur wenig Vorteil erspielt. Das genügte jedoch dem Gegner um die Partie in seinem Sinne zu beenden.

Nun stand alles mal wieder auf Kippe. Frank Kosfeld sollte es abermals richten. Er musste unbedingt gewinnen, damit die Mannschaft noch das Remis erreichte. Doch der formal schwächere Gegner Jörg Erbguth, begegnete ihm auf Augenhöhe und machte es ihm überhaupt nicht leicht. Bis nach der ersten Zeitkontrolle hielt der motivierte Gegner die Partie in Waage. Doch Frank spielte routiniert und zielstrebig weiter bis der Hullerner die Partie schließlich aufgab.

Frank Kosfeld – Jörg Erbguth 1:0

Das Mannschaftsremis ist ein toller Erfolg, der uns nun im Gesamtklassement auf dem vorletzten Platz überwintern lässt. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.

Tabelle Ergebnisse Topscorer

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