IM Elisabeth Paehtz – Die beste Schach-Botschafterin

1 Response

  1. nvb sagt:

    hübscher Diskurs mit viel Gelächter. Ich kann dir sagen, woran es hapert, dass es im Schach keine Geschlechtergleichheit gibt. Das Parfüm und Dekolleté der Diven, denen du ausgeliefert bist, benebelt den Verstand dahingehend, dass du Züge findest, an die du vorher nie geglaubt hättest. Deine Siege sind ihre Niederlagen und daher finden sich in den oberen DWZ-Rängen keine Frauen. Am Hirngewicht, das beim Mann 1300 und bei der Frau 1150 g beträgt, kann es nicht liegen, denn Myriaden von Hirnforschern haben keine unterschiedlichen Verschaltungen zwischen den einzelnen Hirnarealen aufzeigen können. Dennoch, hüte dich vor dem nächsten Match, die feminine Umarmung kann im Einzelfall auch tödlich sein!

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