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„Der Glaube an die Wahrheit beginnt mit dem Zweifel an allen bis dahin geglaubten Wahrheiten.“ Friedrich Nietzsche

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe

Februar 2018
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Monatsarchive: Februar 2018

Heftige Niederlage

Michael Bott – Roman Pientka

Zeppelin verliert gegen Läufer/Ost

Da war der Wurm drin. Zeppelin musste schon einen krankheitsbedingten Ausfall kompensieren und auch mindestens zwei andere Herner waren gesundheitlich nicht auf der Höhe. Ob man allerdings auch bei 100%-iger Fitness der Mitstreiter erfolgreicher gewesen wäre war zu bezweifeln.

 

Ersatzmann Jürgen Rochol, der beim Viererpokal noch einen super Achtungserfolg erzielte, hatte diesmal dem Ersatzmann Marcus Henn (DWZ-stärkster RSGler 2033) nichts entgegenzusetzen und verlor nach kurzem Spiel . Michael Bott dagegen kam gut mit dem spielstarken Roman Pientka zurecht und feierte mit einem schönen Remis, zusammen mit dem tollen Einsatz beim Viererpokal, ein erfolgreiches Wochenende.

 

Dann hagelte es Niederlagen. Nikolaus von Blumenthal erkannte erst wieder in der anschließenden Analyse seine Chancen gegen Alexander Multhaup. Leider konnte auch der sonst so souverän spielende Rainer Kanacher diesmal nicht Punkten, da er im Mittelspiel gegen Nicolas Hofmann die Qualität hergeben musste. Achim Raasch wickelte den „Engländer“ falsch ab und verlor ebenfalls glanzlos gegen Mannschaftsführer Heinrich Balke. Jürgen Labinski konnte sich allerdings mit seinem etwa gleichstarken Gegner Peter Schulz, nach gutem Spiel die Punkte teilen. An Brett 6 einigten sich die Kontrahenten Frank Kosfeld und Walter Breuckmann nach langem zähem Kampf auf ein Remis. Zäh und verbissen auch der Kampf am Spitzenbrett. Hier lief Joachim Talarski, wie bedauerlicherweise so oft schon in dieser Saison, einem Bauern hinterher. Die erste Zeitkontrolle war schon überschritten und das zweite Partieformular halb vollgeschrieben, als Joachim seinem deutlich stärkeren Gegner Jan Rolf dann doch gratulieren musste.

 

Ergebnisse


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Viererpokal 2018

Zeppelin mal wieder mit dabei

Hernes Viererteam:
(v.l.) Michael Bott, Achim Raasch,Jürgen Rochol, Niko Blumenthal

 

Nach langjähriger Abstinenz schaffte es der SV Zeppelin Herne mal wieder eine Mannschaft zum diesjährigen Vierepokal des Schachbezirks zu schicken. Der SV KS Haltern hatte hierfür seine guten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Es traten hochkarätige Vierermannschaften aus insgesamt 6 Vereinen an. Die Zeppeliner waren erwartungsgemäß mit Abstand die schwächste Mannschaft. Für sie zählte ohnehin nur der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“.
In der ersten Runde hatten es die Herner mit dem SV Waltrop zu tun. Die Waltroper gewannen schnell die Oberhand, auch wenn die Herner zumeist gut dagegen hielten. Jürgen Rochol machte sogar seine Sache  dabei so gut, dass er seinen Gegner mit Mehrfigur und massig Zeit auf der Uhr, schwer in die Bredouille brachte. Es reichte gegen den, über 600 (!) DWZ-Punkte stärkeren Gegner, zu einem klasse Remis. In der zweiten Runde ging es gegen Haltern dann schon um den 5. Platz. Hier vollbrachte Michael Bott eine ähnlich starke Leistung. Er konnte dem erheblich stärkeren Roland Michalicek (der dankensweise das Zeppeliner Mannschaftsfoto machte) prima Paroli bieten. Mit mehr Zeit auf der Uhr und zwischenzeitlichen guten Vorteilen, zwang Michael sein Gegenüber durch dreifache Zugwiederholung zu einem Remis.

Nun war zwar für das Herner Team der Wettkampf schon zuende, aber man hatte mehr erreicht, als man sich vorgestellt hatte. So war man eben nicht nur „dabei“ gewesen, sondern auch aus keiner Begegnung „zu Null “ raus gegangen. Hernes Spielleiter Achim Raasch zeigte sich sehr zufrieden und dankte dem Team für seinen Einsatz, welches sichtlich Freude daran gehabt hatte.

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Den Viererpokal gewann der SK Sodingen/Castrop vor dem SV Erkenschwick.

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Auf den weiteren Plätzen:

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1. SK Sodingen/Castrop
2. SV Erkensckwick
3. SV Waltrop
4. SV Recklinghausen Süd
5. SV KS Haltern
6. SV Zeppelin Herne

 

siehe auch unter Schachbezirk Herne-Vest

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Ein Modell für….

Politik ist ein schwieriges Geschäft. Das weiß ein jedermann. Wenn dann noch die Verantwortung dazu kommt, es möglichst allen gerecht zu machen; wenn die Last und die Bürde gar zu groß werden, dann schlüpft der Herner Bürgermeister und gleichzeitig Vorsitzender eines Schachvereins zur 5. Jahreszeit in ein Kostüm, das zum Schmunzeln Anlass gibt.

 

Es zeugt von Selbstbewusstsein und einer großen Portion Humor. Es sei aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit diesem Auftritt keine Pflicht verbunden ist, es dem Chef des SV Zeppelin gleichzutun. Es genügt, wenn der eine oder andere eine Pappnase aufsetzt.

 

Wir vom SV Zeppelin plädieren dafür, dass er, von dem hier die Rede ist, einen Posten im Ministerium übernimmt. Wer sich derart verbiegen kann, ist geradezu prädestiniert für ein Amt. Ist nicht gerade das Außenministerium vakant?

 

Die GroKo braucht Charaktäre und Persönlichkeiten, die sich nicht zu wichtig nehmen.

 

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