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Spruch des Monats

Es genügt nicht, ein guter Spieler zu sein; man muss auch gut spielen.”

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März 2019
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Verborgene Talente wecken und fördern

Ein Freund hat mich gefragt:

 

Warum investierst Du so viel Geld und Zeit, damit dein Sohn Schach lernen und spielen kann?

 

Meine Antwort:

 

Nun, ich habe ein Geständnis zu machen:

 

Ich bezahle nicht, damit mein Sohn Schach spielt. Weißt du, warum ich bezahle?

 

Ich zahle, damit mein Sohn lernen kann, diszipliniert zu sein.

 

Ich zahle, damit mein Sohn seinen Verstand pflegen und so seine Kreativität entwickeln kann.

 

Ich zahle, damit mein Sohn lernt, mit Enttäuschungen umzugehen, wenn er nicht bekommt, was er erwartet hat.

 

Ich zahle, damit mein Sohn lernt, seine Ziele zu erreichen.

 

Ich zahle, damit mein Kind versteht, dass es Stunden um Stunden harter Arbeit und Training kostet, eine Meisterschaft zu erreichen und dass der Erfolg nicht über Nacht geschieht.

 

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7. Internationaler Senioren-Cup Bad Wiessee 2018

Jürgen Rochol mit von der Partie

Jürgen Rochol (Nov. 2016)

In der Zeit vom 21.4 – 29.4.2018 fand das 7. Internationale Senioren-Cup in Bad Wiessee statt. 131 Schachspieler aus 11 Ländern gingen an den Start. Darunter auch unser Vereinskamerad Jürgen Rochol, der schon einige Male den schönen Ort am Tegernsee besucht hatte. Jeden Tag wurde eine Runde absolviert. Gegen die hochkarätigen Gegner  konnte sich Jürgen sehr gut in Szene setzten. Dabei war kaum einer seiner direkten Kontrahenten mit einer Wertungszahl kleiner als 1600 unterwegs. Stärkster Gegner war der Norweger Oystein Johnsen (2027) der ihm eine seiner 4 Niederlagen beigebracht hatte. Dafür setzte er sich aber in 3 weiteren Partien gegen erheblich stärkere Konkurrenten durch und erreichte noch 2 Remis gegen ähnlich starke Gegner. Das Gesamtresultat von 4  aus 9 Punkten und damit die Platzierung im unteren Mittelfeld (80/131) konnte sich durchaus sehen lassen. Noch besser schlug sich seine Leistung in der Ratingauswertung nieder. Hier erreichte Jürgen in der Ratinggruppe E (< 1400) den sensationellen 2. Platz. Im Übrigen konnte Jürgen auch seine ELO-Zahl verbessern, denn neben Michael Bott ist er der einzige Zeppeliner, der eine ELO-Zahl erworben hat. Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung.

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Ergebnisse

 

Ratinggruppe

 

Jürgens Resultate:

Runde Weiß TWZ Schwarz TWZ Ergebnis
1 Samisch,Romuald 1757 Rochol,Jürgen 1184 1 – 0
2 Rochol,Jürgen 1184 Thonig,Manfred 1610 1 – 0
3 Gerhards,Walter  1737 Rochol,Jürgen 1184 1 – 0
4 Rochol,Jürgen 1184 Giacchino,Claudio 1649 ½ – ½
5 Lüders,Günter,Dr. 1608 Rochol,Jürgen  1184 0 – 1
6 Rochol,Jürgen 1184 Johnsen,Oystein 2027 0 – 1
7 Flockerzi,Armin 1639 Rochol,Jürgen 1184 ½ – ½
8 Rochol,Jürgen  1184 Abel,Hans-Peter 1678 0 – 1
9 Schoknecht,Sabine 1575 Rochol,Jürgen 1184 0 – 1

 

Saisonziel erreicht

Solide Leistung gegen Recklinghausen Altstadt, Zeppelin schafft den Klassenerhalt

Frank Kosfeld – Angelika Roh

Sehr warm war es heute im Spielsaal des SV Zeppelin Herne. Hier traf man sich zum letzten Mannschaftskampf in der Bezirksliga in dieser Saison. Wir erwarteten zwar kein “schachliches” Donnerwetter gegen unsere starken Kontrahenten aus Recklinghausen Altstadt, dennoch kam es zunächst im wahrsten Sinne des Wortes, als Frühjahrsgewitter mit einem ordentlichen Platzregen über uns. Das es uns auch im übertragenen Sinne nicht ganz so erging, war allein der engagierten Mannschaft und auch Schachgöttin Caissa zu verdanken.

Das erste Remis kam recht prompt. Hier hatte sich Bernd Thiel kurz nachdem er das Springerpaar des Gegners gegen sein Läuferpaar getauscht hatte, mit dem etwa gleichstarken Hans-Christian Mayeres auf ein Remis geeinigt. Fast zeitgleich reichten sich auch Joachim Talarski und der ehemalige Bundesligaspieler Albert Wernitz,  die Hände zum Unentschieden. Das war kein Gefälligkeitsremis, denn Jochen stand zu diesem Zeitpunkt ziemlich gut da. Mannschaftsführer Achim Raasch vermeldete dann in der 2. Spielstunde, nach mäßigem Spiel gegen Wolfgang Modlinski die erste Niederlage.
Die anderen Mitstreiter hielten sich jedoch recht wacker. Erst wieder als um 17.00 Uhr die Cafeteria des AWO Zentrums schloss, gab’s das nächste Ergebnis. Leider wieder nur eine Niederlage. Hier hatte Nikolaus von Blumenthal mit den schwarzen Steinen in der sizilianischen Eröffnung falsch abgetauscht und war gegen Peter Wernitz bis zum Schluss einem Bauern hinterhergerannt. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei Jürgen Labinski. Diesem fehlte allerdings gegen Klaus Fuchs bereits die halbe Spielzeit lang eine Leichtfigur. Nach 3 h Spielzeit gab er auf. Jetzt stand es 4:1.
Wenn jetzt die letzten 3 verbliebenen Zeppeliner noch gewinnen, wäre ein Mannschaftsremis noch möglich. Das war nicht nur theoretisch machbar, da an allen drei Brettern die Vorteile leicht bei Zeppelin lagen. Es wurde also nochmal spannend im Kampf gegen den Abstieg. Martin Krause befeuerte erneut die Hoffnung, indem er den ersten Sieg für Zeppelin gegen Recklinghausens Mannschaftsführer Udo Wickenfeld erzielte – auch wenn da auch Schachgöttin Caissa ordentlich mitgeholfen hatte.

 

 

Frank Kosfeld verschaffte sich nun auch deutliche Vorteile gegen die bis dahin gut agierende Angelika Roh. Qualitäts- und Bauernvorteil sollten für den Sieg eigentlich reichen. Michaels ausgezeichnet geführte Partie hatte derweil die erste Zeitkontrolle passiert. Der Ausgang war noch einigermaßen offen. Gerade hatte ihm ein gewagter Mattangriff allerdings 2 Bauern gekostet, was gegen den hochkarätigen Alfred Kotlar schon problematisch werden konnte. Würde es Michael noch gelingen gegensteuern? Frank tauschte derweil seine Qualität gegen zwei Zentrumsbauern. Ob das die richtige Taktik war? Ja war es.

 

Roh – Kosfeld 0:1

 

Frank brachte die Partie erfolgreich zu Ende nachdem er bereits schon das zweite Partieformular begonnen hatte. Michael dagegen hatte weniger Glück. Es reichte allein schon von der Zeit her nicht mehr, die Partie erfolgreich zu Ende zu bringen. Acht Minuten vor dem Timeout und kurz vor dem Matt gab er seine Partie auf.

Auch wenn das erhoffte Mannschaftsremis nicht erreicht wurde, kann man mit dem 5:3 zufrieden sein.

Zufrieden ist man auch mit dem Saisonausgang. Da Erkenschwick wie erwartet gegen Waltrop gewonnen hat, bleibt uns also auch in der kommenden Saison die Klasse – dann auch in der neuen Form – erhalten.

 

Ergebnisse

 

Mannschaftsführer Achim Raasch bedankt sich an dieser Stelle, ganz herzlich bei der Mannschaft mit allen seinen Mitstreitern in dieser Saison. Auch wenn bei so manchen persönliche Erfolge ausblieben, weil man oft übermächtige Gegner hatte, so hat jeder Einzelne mit seinem Einsatz oder auch nur seiner Bereitschaft mitzumachen, zum Gesamterfolg der Mannschaft beigetragen.

 

 

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Nikolaus gewinnt viele Ostereier

Foto: Michael Bott, Nico von Blumenthal, Joachim Talarski, Erich Leichner

Nicolaus von Blumenthal heißt der Gewinner beim Oster(eier)-Blitzschachtunier (23.3.2018) des SV Zeppelin Herne, das traditionell am Freitag vor der Karwoche stattgefunden hat. Dabei konnten die Zeppeliner mit Reiner Heard auch ein Neumitglied begrüßen.

 

In spannenden sieben Runden ging es um jede Menge Ostereier und verschiedene Sachpreise. Mit 6,5 Punkten konnte sich Nikolaus von Blumenthal an diesem Abend überlegen durchsetzen. Seine aufsteigende Form stellte Michael Bott unter Beweis, der mit 5,0 Punkten den 2. Platz belegte. Der Vereinsmeister der letzten beide Jahre, Joachim Talarski, musste sich diesmal mit Platz 3 begnügen (4,5 Punkte), Auf den weiteren Plätzen folgten Klaus Molke (4), Reiner Heard (2,5), Bernd Thiel (2,5), Achim Raasch (1,5) und Erich Leichner (1,5), wobei die Plätze 5 und 7 erst nach Stichkämpfen entschieden wurden.

 

Auf der zuvor stattgefundenen Mitgliederversammlung legte Vorsitzender Erich Leichner seinen Rechenschaftsbericht vor und berichtete von der letzten Sitzung des Schachbezirks Herne-Vest. Spielleiter Achim Raasch blickte in seinem Bericht auf den bisherigen Verlauf der Mannschaftskämpfe in der Bezirksliga des Schachbezirks Herne-Vest zurück. Hier können sich die Zeppeliner am letzten Spieltag gegen die Mannschaft von Recklinghausen-Altstadt noch für die neu eingerichtete Verbandsbezirksliga des Schachverbands Ruhrgebiet qualifizieren.

Quelle: Erich Leichner 02. April 2018

Kandidatenturnier geht in die Rückrunde

Ich habe beschlossen, nicht wie sonst üblich vor dem oder am (zweiten) Ruhetag wieder etwas zum Kandidatenturnier zu schreiben, sondern genau bei Halbzeit. Dann haben alle einmal gegeneinander gespielt, damit kann man eine Zwischenbilanz ziehen, eventuell Prognosen wagen und auch untersuchen, in wieweit Prognosen und Einschätzungen im Vorfeld (bisher) eintrafen. Dabei beziehe ich mich vor allem auf Experten (mit GM-Titel), ein bisschen auch auf mich selbst.

Was ist das Fazit aus Runde 4-7? Caruana und dahinter Mamedyarov haben sich oben abgesetzt, da der nach drei Runden führende Kramnik sich in die andere Richtung bewegte. Noch mehr eingebrochen ist Aronian – in der Geschichte der modernen Kandidatenturniere bei ihm nicht ungewöhnlich, nur zu einem frühen Zeitpunkt im Turnier. Ding Liren und inzwischen auch Grischuk remisieren dagegen fleissig, dabei nicht unbedingt absichtlich. Fehlen noch zwei: die Wiederauferstehung von Wesley So zwei Wochen vor Ostern war nur vorübergehend, danach gewann auch Karjakin eine Partie.

 

Und das ist der Endstand: 1. Caruana 9/14  2. Mamedyarov 8,0  3. Karjakin 8,0 4. Ding Liren 7,5  5. Kramnik 6,5  6. Grischuk 6,5  7. So 6,0  8. Aronian 4,5

..mit freundlicher Genehmigung des Schach-Tickers…

Langer Tag der Minusbauern

Zeppelin Herne – Unser Fritz 2 beim Lokalderby

 

Das heutige Match zwischen dem SV Zeppelin Herne und dem SV Unser Fritz Wanne-Eickel war ein klassisches Lokalderby.

 

Sowohl die Gäste, als auch das Zeppeliner Team mussten an diesem Sondertermin zwei Ausfälle kompensieren.

Als klarer Favorit ließ die 2. Mannschaft von unser Fritz keine Fragen offen, auch wenn ihre Dominanz erst in

Dr. Martin Krause

der dritten Stunde deutlich hervorkam.

Zunächst konnten sich die beiden Ersatzspieler am Schlussbrett nach kurzem spannenden Kampf auf ein Remis verständigen. Hier eroberte Zeppelins zweiter Ersatzmann Klaus Molke gegen Ersatzmann Hans Günter Gores eine Leichtfigur musste dafür aber einen schweren Mattangriff abwehren. Das schnelle Remis war die Konsequenz daraus.

Die anderen Partien entwickelten sich da deutlich langsamer. In der dritten Spielstunde  stürzte dann ein Zeppelin(er) nach dem anderen ab. Zuerst scheiterte Hernes Mannschaftsführer Achim Raasch nach schlechtem Spiel mit 2 Minusbauern und unberechtigtem Turmopfer am übermächtigen Mario Elsner. Dann folgte Niko von Blumenthal, der an Brett 1 ebenfalls mit einem starken Andreas Prang überfordert war. Nach drohendem Qualitätsverlust gab Niko auf. Zeppelins Bernd Thiel hielt gut gegen Heiko Nowicki mit, machte dann aber einen schlechten Zug der ihn dann auch gleich zur Aufgabe bewegte.

 

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Jahreshauptversammlung 2018 + Osterblitzen

 

Wann: 23. März 2018

 

Wo: AWO – Heim, Kronenstr. 6

 

Beginn:   19:00 Uhr

 

Tagesordnung:

 

TOP 01   Begrüßung, Festlegung der Tagesordnung

 

TOP 02   Bericht des Vorstandes

 

TOP 03   Bericht der Kassenprüfer

 

TOP 04   Aussprache zu den TOP´02 und 03

 

TOP 05   Entlastung des Vorstandes

 

TOP 06   Anträge

 

TOP 07   Verschiedenes

 

Um zahlreiche Teilnahme wird gebeten!

 

Im Anschluss, um ca. 19.30 Uhr, findet unser diesjähriges Osterblitzen statt!

 

Wie immer werden einige österliche Sachpreise ausgespielt.

 

Der Countdown läuft

2018 verwandeln der Schachverein Unser Fritz Wanne-Eickel 1955 e.V. und der Schachverband Ruhrgebiet das Stadtteilzentrum Pluto in Wanne-Eickel wieder zu einer Stätte des königlichen Spiels.

 

Wie jedes Jahr herrscht über das verlängerte Fronleichnamswochenende 2018 reges Treiben im Stadtteil-Zentrum Pluto in Wanne-Eickel. Spieler aller Klassen finden optimale Spielbedingungen um in sieben langen Partien einen Sieger im „Unser Fritz – Open 2018“ zu ermitteln. Gleichzeitig wird der beste Spieler aus den Bezirken des Schachverbandes Ruhrgebiet zum Verbandsmeister gekürt. Seit 2010 erfreut sich das Kombi-Open in der Schachszene zunehmender Beliebtheit und auch dieses Jahr erwarten wir wieder vom 30.05. – 03.06.2018 weit über 100 Teilnehmer.

 

An fünf Spieltagen ist es auch Arbeitnehmern möglich, ohne Urlaubstage zu verbrauchen, teilzunehmen. Die beiden Doppelrunden fallen auf den Feiertag am 31.05. und den ersten Samstag im Juni. Zwischen den Runden lockt die großräumige Terrasse zum Aufenthalt, um die frühsommerliche Sonne zu genießen. In den hellen Räumlichkeiten ist ausreichend Platz für jeden Spieler. Die Bewirtung übernimmt in diesem Jahr der Schachverein unser Fritz. Im Angebot werden Getränke, warme Speisen und kleine Leckereien sein.

 

Die Ratingpreise in vier Gruppen und Sonderpreise für Senioren, jugendliche und weibliche Teilnehmer geben auch allen Spielern einen Ansporn, die es vielleicht nicht aufs Siegertreppchen schaffen. Traditionell verlosen wir Ende den Lucky-Player, dessen Gewinner eine Reise für zwei erwartet. Alle Informationen zum Turnier finden sich auf der begleitenden Website, die zeitnahe die Resultate nach jeder Runde zur Verfügung stellt.

 

Julian Tober

Heftige Niederlage

Michael Bott – Roman Pientka

Zeppelin verliert gegen Läufer/Ost

Da war der Wurm drin. Zeppelin musste schon einen krankheitsbedingten Ausfall kompensieren und auch mindestens zwei andere Herner waren gesundheitlich nicht auf der Höhe. Ob man allerdings auch bei 100%-iger Fitness der Mitstreiter erfolgreicher gewesen wäre war zu bezweifeln.

 

Ersatzmann Jürgen Rochol, der beim Viererpokal noch einen super Achtungserfolg erzielte, hatte diesmal dem Ersatzmann Marcus Henn (DWZ-stärkster RSGler 2033) nichts entgegenzusetzen und verlor nach kurzem Spiel . Michael Bott dagegen kam gut mit dem spielstarken Roman Pientka zurecht und feierte mit einem schönen Remis, zusammen mit dem tollen Einsatz beim Viererpokal, ein erfolgreiches Wochenende.

 

Dann hagelte es Niederlagen. Nikolaus von Blumenthal erkannte erst wieder in der anschließenden Analyse seine Chancen gegen Alexander Multhaup. Leider konnte auch der sonst so souverän spielende Rainer Kanacher diesmal nicht Punkten, da er im Mittelspiel gegen Nicolas Hofmann die Qualität hergeben musste. Achim Raasch wickelte den “Engländer” falsch ab und verlor ebenfalls glanzlos gegen Mannschaftsführer Heinrich Balke. Jürgen Labinski konnte sich allerdings mit seinem etwa gleichstarken Gegner Peter Schulz, nach gutem Spiel die Punkte teilen. An Brett 6 einigten sich die Kontrahenten Frank Kosfeld und Walter Breuckmann nach langem zähem Kampf auf ein Remis. Zäh und verbissen auch der Kampf am Spitzenbrett. Hier lief Joachim Talarski, wie bedauerlicherweise so oft schon in dieser Saison, einem Bauern hinterher. Die erste Zeitkontrolle war schon überschritten und das zweite Partieformular halb vollgeschrieben, als Joachim seinem deutlich stärkeren Gegner Jan Rolf dann doch gratulieren musste.

 

Ergebnisse


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Viererpokal 2018

Zeppelin mal wieder mit dabei

Hernes Viererteam:
(v.l.) Michael Bott, Achim Raasch,Jürgen Rochol, Niko Blumenthal

 

Nach langjähriger Abstinenz schaffte es der SV Zeppelin Herne mal wieder eine Mannschaft zum diesjährigen Vierepokal des Schachbezirks zu schicken. Der SV KS Haltern hatte hierfür seine guten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Es traten hochkarätige Vierermannschaften aus insgesamt 6 Vereinen an. Die Zeppeliner waren erwartungsgemäß mit Abstand die schwächste Mannschaft. Für sie zählte ohnehin nur der olympische Gedanke “Dabei sein ist alles”.
In der ersten Runde hatten es die Herner mit dem SV Waltrop zu tun. Die Waltroper gewannen schnell die Oberhand, auch wenn die Herner zumeist gut dagegen hielten. Jürgen Rochol machte sogar seine Sache  dabei so gut, dass er seinen Gegner mit Mehrfigur und massig Zeit auf der Uhr, schwer in die Bredouille brachte. Es reichte gegen den, über 600 (!) DWZ-Punkte stärkeren Gegner, zu einem klasse Remis. In der zweiten Runde ging es gegen Haltern dann schon um den 5. Platz. Hier vollbrachte Michael Bott eine ähnlich starke Leistung. Er konnte dem erheblich stärkeren Roland Michalicek (der dankensweise das Zeppeliner Mannschaftsfoto machte) prima Paroli bieten. Mit mehr Zeit auf der Uhr und zwischenzeitlichen guten Vorteilen, zwang Michael sein Gegenüber durch dreifache Zugwiederholung zu einem Remis.

Nun war zwar für das Herner Team der Wettkampf schon zuende, aber man hatte mehr erreicht, als man sich vorgestellt hatte. So war man eben nicht nur “dabei” gewesen, sondern auch aus keiner Begegnung “zu Null ” raus gegangen. Hernes Spielleiter Achim Raasch zeigte sich sehr zufrieden und dankte dem Team für seinen Einsatz, welches sichtlich Freude daran gehabt hatte.

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Den Viererpokal gewann der SK Sodingen/Castrop vor dem SV Erkenschwick.

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Auf den weiteren Plätzen:

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1. SK Sodingen/Castrop
2. SV Erkensckwick
3. SV Waltrop
4. SV Recklinghausen Süd
5. SV KS Haltern
6. SV Zeppelin Herne

 

siehe auch unter Schachbezirk Herne-Vest

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