Get Adobe Flash player

Spruch des Monats

Wer aus Niederlagen nichts lernt, wird niemals Sieger sein.

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe

April 2018
M D M D F S S
« Mrz    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Archive

Kategorien

Termine

.

Liebe Schachfreunde,

hiermit möchte ich nochmal auf die Termine außerhalb der Mannschaftskämpfe hinweisen.

.

Insbesondere möchte ich auf den Viererpokal des Schachbezirks aufmerksam machen, dessen Teilnahme für unseren Verein verpflichtend ist. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn sich ein paar (3 – 4) Freiwillige finden, die ich mit nach Haltern nehmen kann. Eine gute Gelegenheit auch für die Leute, die bisher in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kamen.

.

Pflichtspieltermin
Viererpokal
Datum: .Sa. 17.02.18 (Meldung bis 13.02.18)
Ort: …….SV KS Haltern (Trigon)
Uhrzeit: 13.00 Uhr oder 14.00 Uhr (je nach Freilos)
Modus:..Schnellschach (Fischerbedenkzeit: 25 Min. + 10 Sec. Bonus pro Zug)

.

Neue Regeln im neuen Jahr

REGELWIDRIGE ZÜGE VERLIEREN NICHT MEHR SOFORT IM BLITZSCHACH

 

Normalerweise werden die Schachregeln nur alle 4 Jahre geändert. Leider waren einige Neuerungen zum 1.7.2017 nicht zweifelsfrei formuliert worden. Daher wurden die Regeln an einigen Stellen noch mal präzisiert. Dabei wurden insbesondere im Blitzschach noch mal die Regeln geändert. In Zukunft wird der erste regelwidrige Zug nicht mehr die Partie verlieren.

 

Eine Übersicht der Änderungen können sie im Download-Bereich der Schiedsrichterkommission finden. Bei den regelwidrigen Zügen wurde klargestellt, dass der 2. regelwidrige Zug die Partie verliert – egal welcher Art der 1. regelwidrige Zug war. Diese Regelung wurde dann auf Blitz- und Schnellschach ausgeweitet, was zur Folge hat, dass der erste regelwidrige Zug nicht mehr verliert. Im Blitzschach bekommt der Gegner eine Zeitgutschrift von einer Minute, im Schnell- und Turnierschach beträgt die Gutschrift 2 Minuten.

 

Diese Änderung wird für viele Spieler sehr ungewohnt sein. Die Intention der Fide besteht darin, die Regeln für Blitz- und Schnellschach immer weiter an das Turnierschach anzugleichen.

 

Weiterhin wurde klargestellt, dass der Schiedsrichter Zeit reklamieren muss, wenn er dies bemerkt.
Die Regel, wonach im Blitz-und Schnellschach bei einer Reklamation auf Zeitüberschreitung der Reklamierende noch über eigene Bedenkzeit auf der Uhr verfügen muss, wurde ersatzlos gestrichen. Dies bedeutet, dass das erste gefallene Blättchen zählt, so dass es jedenfalls beim Einsatz von elektronischen Uhren in solchen Fällen immer einen Sieger gibt (falls Mattpotenzial da ist).

Jürgen Klüners

Vier zu Vier, das loben wir…

Weihnachten kann kommen…

Achim Raasch – Stephanie Walter

Am 3. Advent traf sich unser Bezirksligateam, zum letzten Mannschaftskampf in diesem Kalenderjahr. Für die als Auswärtsspiel deklarierte Begegnung hatten wir die Mannschaft des SV Hullern in der Kronenstraße zu Gast. Deren Mannschaft war durch Aufrücken des fehlenden Spitzenbrettspielers vollzählig. Dem standen wir mit unserer Bestbesetzung gegenüber.

Zunächst ging es recht verhalten los. Punktgarant Rainer Kanacher zeigte Fairness, indem er sich mit seinem, unter privatem Termindruck stehenden Gegner Franz Brathe nach kurzem Spiel auf ein (durchaus annehmbares) Remis verständigte. Ein wenig später – es war gerademal eine Stunde gespielt – teilten sich auch Bernd Thiel mit Horst Hartmann und Jürgen Labinski mit Ersatzmann und Mannschaftsführer Wolfgang Lotte die Punkte.

Mannschaftsführer Achim Raasch hatte es derweil mit der sympathischen Stephanie Walter zu tun. Durch die sehr flotte Spielweise der DWZ-starken Gegnerin schlichen sich aber Flüchtigkeitsfehler ein, die Achim durchaus für sich zu nutzen wusste. Zunächst bekam er eine Qualität, dessen Verlust die Gegnerin jedoch für druckvolles Spiel auf dem Königsflügel, einkalkuliert hatte. Dann stellte sie aber im fortgeschrittenen Mittelspiel überraschend einen Springer ein und machte Achim, mit dem daraus resultierenden Sieg für ihn, somit ein vorfristiges Weihnachtsgeschenk.
Stephanie Walter – Achim Raasch 0:1

Zeppelin lag nun mit 2,5:1,5 in Führung und es sah gut aus, denn auch Michael Bott hielt super mit der

ebenfalls formal stärkeren Helma Walter, bis zum Turm-Dame-Endspiel mit. Man reichte sich nach über 2 h Spielzeit die Hände zum Remis und erhöhte somit den Spielstand auf 3:2.

Doch kurz danach folgte der erste Einbruch. Hier hatte es Joachim Talarski ausgerechnet mit dem DWZ-stärksten Hullerner Bernd Siebelist zu tun. Schon früh hinkte Joachim in seiner Partie der Qualität hinterher, schaffte es aber noch bis ins Turm-gegen-Läufer-Endspiel. Erst als er keine reelle Möglichkeit mehr sah zumindest ein Remis zu erreichen, gab er seine Partie auf.

Ähnlich glücklos blieb auch diesmal wieder Nikolaus von Blumenthal. Sein Gegner Uwe Spielmann, etwa gleichstark wie zu Nikos besten Zeiten, hatte bis ins fortgeschrittene Mittelspiel allerdings nur wenig Vorteil erspielt. Das genügte jedoch dem Gegner um die Partie in seinem Sinne zu beenden.

Nun stand alles mal wieder auf Kippe. Frank Kosfeld sollte es abermals richten. Er musste unbedingt gewinnen, damit die Mannschaft noch das Remis erreichte. Doch der formal schwächere Gegner Jörg Erbguth, begegnete ihm auf Augenhöhe und machte es ihm überhaupt nicht leicht. Bis nach der ersten Zeitkontrolle hielt der motivierte Gegner die Partie in Waage. Doch Frank spielte routiniert und zielstrebig weiter bis der Hullerner die Partie schließlich aufgab.

Frank Kosfeld – Jörg Erbguth 1:0

Das Mannschaftsremis ist ein toller Erfolg, der uns nun im Gesamtklassement auf dem vorletzten Platz überwintern lässt. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.

Tabelle Ergebnisse Topscorer

Weiterlesen

Weihnachtsblitzen in geselliger Runde

Alle Jahre wieder…

Die „Weihnachtsblitzer“. Nicht im Bild Erich Leichner und Achim Raasch

Am Freitag den 15.12.2017, traf man sich in den Räumen der AWO, zum diesjährigen Weihnachtsblitzen. Unter den acht erschienen Leuten, war auch Vorsitzender Erich Leichner, der wieder für die Preise sorgte. Nach der Siegerehrung der Protagonisten der „unfertigen“ vereinsinternen Schnellschachmeisterschaft, wagten sich sechs Schachstrategen an die Endrunde der internen Blitzschachmeisterschaft. Da die Teilnehmerzahl recht übersichtlich war, spielte man wie schon so oft an den Blitzschachabenden doppelrundig.

Wie schon im letzten Jahr konnte sich Rainer Kanacher recht deutlich mit 7 von 10 Punkten durchsetzten. Danach folgten Nikolaus von Blumenthal und Joachim Talarski punktgleich mit 5,5 Zählern. Remiskönig Berd Thiel ergatterte mit seiner obligatorischen Punkteteilung immerhin noch beachtliche 5 Punkte. Der von anfänglichem Reizhusten geplagte Frank Kosfeld holte noch 4 Punkte und auch Achim Raasch konnte mit seinen 3 Punkten auf Rang 6 zufrieden sein.

Die Blitzschach-Vereinsmeister (von links): Achim Raasch (Bronze), Jochen Talarski (Gold) und Niko Blumenthal (Silber)

In der Gesamtwertung änderte sich nichts mehr, sodass nach der Preiseverteilung für den Spielabend die Siegerehrungen für die Vereinsblitzmeisterschaft vorgenommen worden konnten. Ausgewertet wurden hierbei die besten 8 Spiele aus den Blitzschachabenden dieses Jahres. Von insgesamt 11 Teilnehmern, belegte mit uneinholbaren 120 Punkten  Joachim Talarski den 1. Platz. Platz 2 ging mit 109 Punkten an Nikolaus von Blumenthal und Rang 3 mit 99 Punkten an Achim Raasch. Auf den Plätzen 4 und 5 folgten Klaus Molke mit nur 7 Spielen und Radwan Mohammad mit nur 5 Spielen. Die ersten 3 Plätze wurden dabei mit Pokalen bedacht und bis einschließlich Platz 5 auch mit Urkunden.

Trotz der kleinen Zahl hat der Abend für alle wieder Spaß gemacht.

.

Ergebnisse können unter dem folgenden Link aufgerufen werden:

.

Vereinsmeisterschaften

.

Michael Bott schlägt sich wacker

Michael Bott

Die Bezirkseinzelmeisterschaft des Schachbezirks Herne-Vest startete in diesem Jahr am 10. Oktober und endet nach 7 Runden am 16. 03. 2018. Ausrichter ist der SK Sodingen Castrop 24/23 e. V. Leider wird auf deren Homepage über dieses Ereignis nicht berichtet.

 

Gespielt sind bereits 3 Runden. Unser einziger Teilnehmer, Michael Bott, schlägt sich bisher überaus achtbar. Nach der Auftaktniederlage gegen einen Mitfavoriten des Turniers, Daniel Dunsche, einem beachtlichen Remis gegen Uwe Nebel, gelang ihm ein überzeugender Sieg gegen Chris Engelmann. Im Gesamtklassement belegt er momentan einen hervorragenden 14. Platz bei immerhin 32 Teilnehmern. Hier nun die  siegreich gestaltete Partie:

 

Michael Bott – Chris Engelmann 1:0

Für den weiteren Verlauf des Turniers wünschen wir unserem Michael viel Glück und maximalen Erfolg!

 

Ergebnisse Tabelle Partien

Licht im Tunnel

Zeppelin feiert ersten Erfolg

vorne: Ingo Koch – Rainer Kanacher
hinten: Wilhelm Unfrau – Frank Kosfeld

Am heutigen Spieltag war die 1. Mannschaft der SG Rochade Disteln bei uns zu Gast. Trotz der Tatsache, dass die Gäste zurzeit einen oberen Tabellenplatz in der Liga inne hatten, malte man sich Chancen aus, zumal Zeppelin zum ersten Mal in dieser Saison in Bestbesetzung spielen konnte. Um 14.00 Uhr wurden die Bretter freigegeben.

 

Es waren noch keine 20 Züge gespielt, da reichten sich schon Mannschaftsführer Achim Raasch und Michael Schwacke, die Hände zum Remis. Auf den anderen Brettern lief es aber lange gut, mit Ausnahme der Partie von Nikolaus von Blumenthal. Dieser lag früh mit Qualitätsverlust hinten und war sichtlich mit dem haushoch überlegenen Gegner Stefan Raabe überfordert. Nach gut anderthalb Stunden Spielzeit gab er die Partie auf. Jürgen Labinski kam mit Ersatzmann Andreas Groß gut zurecht.

 

Trotz zwischenzeitlich kleiner Vorteile auf Jürgens Seite, teilte man sich auch hier später die Punkte. Fast zeitgleich endete auch die Partie zwischen Frank Kosfeld und Wilhelm Unfrau. Frank glückte ein schöner Mattangriff mit Springer und brachte somit die Zeppeliner wieder gleichauf mit dem Gegner.
Wilhelm Unfrau – Frank Kosfeld 0:1

Auch Michael Bott spielte gegen Marc Jaust eine exzellente Partie. Michael agierte unter anderem mit dem Springerpaar so gekonnt, dass er damit dem erheblich stärkeren Gegner,  prima Gegenspiel bot. Die Partie endete in einem berechtigten Remis.

Weiterlesen

Ist das lustig?

Ist das die Partie des Jahres?

Die A-Gruppe der Chinesischen Liga wird in einem doppelrundigen Turnier mit 12 Mannschaften ausgetragen. Dabei nehmen die meisten der chinesischen Topspieler teil. Das Turnier findet vom April bis Dezember 2017 statt, wobei die 22 Runden an sechs Terminen gespielt werden.

Jeder Mannschaftskampf wird an fünf Brettern gespielt, wobei zwei Bretter von Frauen besetzt werden. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für alle Züge, mit einem Inkrement von 30 Sekunden ab Zug 1. Für einen Sieg gibt es zwei Mannschaftspunkte, für ein Remis einen Punkt.

In der 18. Runde spielte der Weltklassespieler GM Ding Liren eine sehenswerte Partie, mit Schwarz, gegen seinen Landsmann GM Jinshi Bai. Im 15. Zug, dxc3 zündete Ding Liren die Lunte an. Laut Engine etwas zweifelhaft. Doch der Schock sitzt wohl tief. Ein so frühes Damenopfer? Geht das gut? Es ging gut, aber sehen Sie selbst.

Vereinsmeisterschaften

Kommt schon Freunde: Ran an die Bretter…

Es ist Herbst, die Uhren wurden gerade zurückgestellt und das Jahr neigt sich nun schon wieder stark dem Ende entgegen.

 

Wie der Spielleiter erstaunt feststellen muss, liegt der Fortschritt, insbesondere der  internen Schnellschach-Meisterschaft, noch stark im argen. Deshalb an dieser Stelle nochmal der Aufruf an alle Vereinsmitglieder die sich Anfang des Jahres verbindlich in die Tabelle eingetragen haben, ihre noch offenen Spiele gegeneinander zu bestreiten.

 

Natürlich kann auch jemand der noch nicht in der Tabelle steht, jederzeit noch einsteigen, muss dann allerdings bis zum Termin des Weihnachtsblitzschachs (voraussichtlich 15.12.2017), an dem die Siegerehrungen stattfinden , seine Partien gegen jeden anderen in der Tabelle bestritten haben. Also viel Zeit bleibt nicht mehr.

 

Ich gebe zudem noch zu bedenken, dass die vereinsinternen Turniere nur gewertet werden können, wenn mindestens 4 Teilnehmer ihre Partien in der erforderlichen Anzahl gegeneinander abgeschlossen haben. Gelingt das nicht, muss zudem für das kommende Jahr überlegt werden, ob das Turnier überhaupt noch durchgeführt werden soll, was sehr bedauerlich wäre.

 

Genaueres über die laufenden Vereinsmeisterschaften erfahrt ihr hier

.

Vereins-Schnellschach-Meisterschaft

Gesamttabelle 2017

 

   Teilnehmer 1 2 3 4 5 Pkte Rang
   Joachim Talarski  X  1 2 2  5 1
   Nikolaus von Blumenthal 1 X 2 2  5 1
   Klaus Molke 0  X 2 2 3
   Jürgen Labinski  0 X 1,5 1,5 4
   Achim Raasch  0  0  0 0,5 X 0,5 5

 

.

Vereinsblitzschach Oktoberrunde

Gemütlich in kleiner Runde

Die üblichen Strategen (v. links): Klaus Molke, Nikolaus von Blumenthal, Joachim Talarski und Jürgen Rochol (Foto: Achim Raasch)

Die Oktoberrunde der Vereinsblitzmeisterschaft startete leider nur wieder in Minimalbesetzung. Wie immer zwar schade, aber was will man machen, wenn sich die meisten Schachspieler anscheinend wenig für die vereinsinternen Turniere begeistern können.

 

Warum die Blitz- und Schnellschachmeisterschaften des Vereins so unbeliebt sind, kann sich der Verfasser dieser Zeilen nicht so ganz erklären. Wenn das nur daran liegen mag, dass diese Turniere durchaus ihre eigenen Gesetze haben und somit auch mal die Favoriten von den DWZ-schwächeren Spielern einen „Dämpfer“ bekommen können, dann ist diese Denkweise sehr schade. Denn es sagt ja überhaupt nichts über die tatsächliche Qualität eines Spielers aus, wenn ein starker Spieler mal gegen eine schwachen Spieler durch Zeit oder anderswie verliert.

 

Um so erfreulicher ist es daher, dass die wenig Verbliebenen sich nicht „zu schade“ dafür sind, sich an jedem monatsletzten Freitag miteinander zu messen.

 

Bis auf Jürgen Rochol, der lieber den Zuschauer mimte, stiegen alle in den Wettkampf der Oktoberrunde ein. Auch diese Runde hielt wieder einige Überraschungen bereit. So konnten sich die „halbstarken“ Klaus und Achim in dem wieder doppelrundig ausgetragenen, Turnier jeweils gegen jeden Gegner, auch die Favoriten, mit einem Sieg durchsetzen. Joachim war dabei der Einzige der zwei Punkte aus der Doppelrunde mit Niko zog, was ihm somit auch den Tagessieg bescherte. Das hatte aber auch zur Folge, dass Mitfavorit Niko überraschend auf dem letzten Platz landete und Klaus und Achim dankbar um den 2. Platz spielen konnten.

 

Wie schon in der Aprilrunde konnte sich Klaus dann bravurös durchsetzen und ist somit auch heißer Anwärter auf den 3. Platz in der Gesamtwertung, den ihm allerdings Achim noch streitig machen kann. Als Vereinsblitzmeister steht aber zum jetztigen Zeitpunkt schon, wenn nicht noch ein Wunder geschieht,  Vorjahressieger Joachim Talarski ziemlich fest.

.

Ergebnisse