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Spruch des Monats

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Katharina von Siena, italienische Mystikerin

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe

Oktober 2018
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Nikolaus gewinnt viele Ostereier

Foto: Michael Bott, Nico von Blumenthal, Joachim Talarski, Erich Leichner

Nicolaus von Blumenthal heißt der Gewinner beim Oster(eier)-Blitzschachtunier (23.3.2018) des SV Zeppelin Herne, das traditionell am Freitag vor der Karwoche stattgefunden hat. Dabei konnten die Zeppeliner mit Reiner Heard auch ein Neumitglied begrüßen.

 

In spannenden sieben Runden ging es um jede Menge Ostereier und verschiedene Sachpreise. Mit 6,5 Punkten konnte sich Nikolaus von Blumenthal an diesem Abend überlegen durchsetzen. Seine aufsteigende Form stellte Michael Bott unter Beweis, der mit 5,0 Punkten den 2. Platz belegte. Der Vereinsmeister der letzten beide Jahre, Joachim Talarski, musste sich diesmal mit Platz 3 begnügen (4,5 Punkte), Auf den weiteren Plätzen folgten Klaus Molke (4), Reiner Heard (2,5), Bernd Thiel (2,5), Achim Raasch (1,5) und Erich Leichner (1,5), wobei die Plätze 5 und 7 erst nach Stichkämpfen entschieden wurden.

 

Auf der zuvor stattgefundenen Mitgliederversammlung legte Vorsitzender Erich Leichner seinen Rechenschaftsbericht vor und berichtete von der letzten Sitzung des Schachbezirks Herne-Vest. Spielleiter Achim Raasch blickte in seinem Bericht auf den bisherigen Verlauf der Mannschaftskämpfe in der Bezirksliga des Schachbezirks Herne-Vest zurück. Hier können sich die Zeppeliner am letzten Spieltag gegen die Mannschaft von Recklinghausen-Altstadt noch für die neu eingerichtete Verbandsbezirksliga des Schachverbands Ruhrgebiet qualifizieren.

Quelle: Erich Leichner 02. April 2018

Kandidatenturnier geht in die Rückrunde

Ich habe beschlossen, nicht wie sonst üblich vor dem oder am (zweiten) Ruhetag wieder etwas zum Kandidatenturnier zu schreiben, sondern genau bei Halbzeit. Dann haben alle einmal gegeneinander gespielt, damit kann man eine Zwischenbilanz ziehen, eventuell Prognosen wagen und auch untersuchen, in wieweit Prognosen und Einschätzungen im Vorfeld (bisher) eintrafen. Dabei beziehe ich mich vor allem auf Experten (mit GM-Titel), ein bisschen auch auf mich selbst.

Was ist das Fazit aus Runde 4-7? Caruana und dahinter Mamedyarov haben sich oben abgesetzt, da der nach drei Runden führende Kramnik sich in die andere Richtung bewegte. Noch mehr eingebrochen ist Aronian – in der Geschichte der modernen Kandidatenturniere bei ihm nicht ungewöhnlich, nur zu einem frühen Zeitpunkt im Turnier. Ding Liren und inzwischen auch Grischuk remisieren dagegen fleissig, dabei nicht unbedingt absichtlich. Fehlen noch zwei: die Wiederauferstehung von Wesley So zwei Wochen vor Ostern war nur vorübergehend, danach gewann auch Karjakin eine Partie.

 

Und das ist der Endstand: 1. Caruana 9/14  2. Mamedyarov 8,0  3. Karjakin 8,0 4. Ding Liren 7,5  5. Kramnik 6,5  6. Grischuk 6,5  7. So 6,0  8. Aronian 4,5

..mit freundlicher Genehmigung des Schach-Tickers…

Langer Tag der Minusbauern

Zeppelin Herne – Unser Fritz 2 beim Lokalderby

 

Das heutige Match zwischen dem SV Zeppelin Herne und dem SV Unser Fritz Wanne-Eickel war ein klassisches Lokalderby.

 

Sowohl die Gäste, als auch das Zeppeliner Team mussten an diesem Sondertermin zwei Ausfälle kompensieren.

Als klarer Favorit ließ die 2. Mannschaft von unser Fritz keine Fragen offen, auch wenn ihre Dominanz erst in

Dr. Martin Krause

der dritten Stunde deutlich hervorkam.

Zunächst konnten sich die beiden Ersatzspieler am Schlussbrett nach kurzem spannenden Kampf auf ein Remis verständigen. Hier eroberte Zeppelins zweiter Ersatzmann Klaus Molke gegen Ersatzmann Hans Günter Gores eine Leichtfigur musste dafür aber einen schweren Mattangriff abwehren. Das schnelle Remis war die Konsequenz daraus.

Die anderen Partien entwickelten sich da deutlich langsamer. In der dritten Spielstunde  stürzte dann ein Zeppelin(er) nach dem anderen ab. Zuerst scheiterte Hernes Mannschaftsführer Achim Raasch nach schlechtem Spiel mit 2 Minusbauern und unberechtigtem Turmopfer am übermächtigen Mario Elsner. Dann folgte Niko von Blumenthal, der an Brett 1 ebenfalls mit einem starken Andreas Prang überfordert war. Nach drohendem Qualitätsverlust gab Niko auf. Zeppelins Bernd Thiel hielt gut gegen Heiko Nowicki mit, machte dann aber einen schlechten Zug der ihn dann auch gleich zur Aufgabe bewegte.

 

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Jahreshauptversammlung 2018 + Osterblitzen

 

Wann: 23. März 2018

 

Wo: AWO – Heim, Kronenstr. 6

 

Beginn:   19:00 Uhr

 

Tagesordnung:

 

TOP 01   Begrüßung, Festlegung der Tagesordnung

 

TOP 02   Bericht des Vorstandes

 

TOP 03   Bericht der Kassenprüfer

 

TOP 04   Aussprache zu den TOP´02 und 03

 

TOP 05   Entlastung des Vorstandes

 

TOP 06   Anträge

 

TOP 07   Verschiedenes

 

Um zahlreiche Teilnahme wird gebeten!

 

Im Anschluss, um ca. 19.30 Uhr, findet unser diesjähriges Osterblitzen statt!

 

Wie immer werden einige österliche Sachpreise ausgespielt.

 

Der Countdown läuft

2018 verwandeln der Schachverein Unser Fritz Wanne-Eickel 1955 e.V. und der Schachverband Ruhrgebiet das Stadtteilzentrum Pluto in Wanne-Eickel wieder zu einer Stätte des königlichen Spiels.

 

Wie jedes Jahr herrscht über das verlängerte Fronleichnamswochenende 2018 reges Treiben im Stadtteil-Zentrum Pluto in Wanne-Eickel. Spieler aller Klassen finden optimale Spielbedingungen um in sieben langen Partien einen Sieger im „Unser Fritz – Open 2018“ zu ermitteln. Gleichzeitig wird der beste Spieler aus den Bezirken des Schachverbandes Ruhrgebiet zum Verbandsmeister gekürt. Seit 2010 erfreut sich das Kombi-Open in der Schachszene zunehmender Beliebtheit und auch dieses Jahr erwarten wir wieder vom 30.05. – 03.06.2018 weit über 100 Teilnehmer.

 

An fünf Spieltagen ist es auch Arbeitnehmern möglich, ohne Urlaubstage zu verbrauchen, teilzunehmen. Die beiden Doppelrunden fallen auf den Feiertag am 31.05. und den ersten Samstag im Juni. Zwischen den Runden lockt die großräumige Terrasse zum Aufenthalt, um die frühsommerliche Sonne zu genießen. In den hellen Räumlichkeiten ist ausreichend Platz für jeden Spieler. Die Bewirtung übernimmt in diesem Jahr der Schachverein unser Fritz. Im Angebot werden Getränke, warme Speisen und kleine Leckereien sein.

 

Die Ratingpreise in vier Gruppen und Sonderpreise für Senioren, jugendliche und weibliche Teilnehmer geben auch allen Spielern einen Ansporn, die es vielleicht nicht aufs Siegertreppchen schaffen. Traditionell verlosen wir Ende den Lucky-Player, dessen Gewinner eine Reise für zwei erwartet. Alle Informationen zum Turnier finden sich auf der begleitenden Website, die zeitnahe die Resultate nach jeder Runde zur Verfügung stellt.

 

Julian Tober

Heftige Niederlage

Michael Bott – Roman Pientka

Zeppelin verliert gegen Läufer/Ost

Da war der Wurm drin. Zeppelin musste schon einen krankheitsbedingten Ausfall kompensieren und auch mindestens zwei andere Herner waren gesundheitlich nicht auf der Höhe. Ob man allerdings auch bei 100%-iger Fitness der Mitstreiter erfolgreicher gewesen wäre war zu bezweifeln.

 

Ersatzmann Jürgen Rochol, der beim Viererpokal noch einen super Achtungserfolg erzielte, hatte diesmal dem Ersatzmann Marcus Henn (DWZ-stärkster RSGler 2033) nichts entgegenzusetzen und verlor nach kurzem Spiel . Michael Bott dagegen kam gut mit dem spielstarken Roman Pientka zurecht und feierte mit einem schönen Remis, zusammen mit dem tollen Einsatz beim Viererpokal, ein erfolgreiches Wochenende.

 

Dann hagelte es Niederlagen. Nikolaus von Blumenthal erkannte erst wieder in der anschließenden Analyse seine Chancen gegen Alexander Multhaup. Leider konnte auch der sonst so souverän spielende Rainer Kanacher diesmal nicht Punkten, da er im Mittelspiel gegen Nicolas Hofmann die Qualität hergeben musste. Achim Raasch wickelte den „Engländer“ falsch ab und verlor ebenfalls glanzlos gegen Mannschaftsführer Heinrich Balke. Jürgen Labinski konnte sich allerdings mit seinem etwa gleichstarken Gegner Peter Schulz, nach gutem Spiel die Punkte teilen. An Brett 6 einigten sich die Kontrahenten Frank Kosfeld und Walter Breuckmann nach langem zähem Kampf auf ein Remis. Zäh und verbissen auch der Kampf am Spitzenbrett. Hier lief Joachim Talarski, wie bedauerlicherweise so oft schon in dieser Saison, einem Bauern hinterher. Die erste Zeitkontrolle war schon überschritten und das zweite Partieformular halb vollgeschrieben, als Joachim seinem deutlich stärkeren Gegner Jan Rolf dann doch gratulieren musste.

 

Ergebnisse


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Viererpokal 2018

Zeppelin mal wieder mit dabei

Hernes Viererteam:
(v.l.) Michael Bott, Achim Raasch,Jürgen Rochol, Niko Blumenthal

 

Nach langjähriger Abstinenz schaffte es der SV Zeppelin Herne mal wieder eine Mannschaft zum diesjährigen Vierepokal des Schachbezirks zu schicken. Der SV KS Haltern hatte hierfür seine guten Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Es traten hochkarätige Vierermannschaften aus insgesamt 6 Vereinen an. Die Zeppeliner waren erwartungsgemäß mit Abstand die schwächste Mannschaft. Für sie zählte ohnehin nur der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“.
In der ersten Runde hatten es die Herner mit dem SV Waltrop zu tun. Die Waltroper gewannen schnell die Oberhand, auch wenn die Herner zumeist gut dagegen hielten. Jürgen Rochol machte sogar seine Sache  dabei so gut, dass er seinen Gegner mit Mehrfigur und massig Zeit auf der Uhr, schwer in die Bredouille brachte. Es reichte gegen den, über 600 (!) DWZ-Punkte stärkeren Gegner, zu einem klasse Remis. In der zweiten Runde ging es gegen Haltern dann schon um den 5. Platz. Hier vollbrachte Michael Bott eine ähnlich starke Leistung. Er konnte dem erheblich stärkeren Roland Michalicek (der dankensweise das Zeppeliner Mannschaftsfoto machte) prima Paroli bieten. Mit mehr Zeit auf der Uhr und zwischenzeitlichen guten Vorteilen, zwang Michael sein Gegenüber durch dreifache Zugwiederholung zu einem Remis.

Nun war zwar für das Herner Team der Wettkampf schon zuende, aber man hatte mehr erreicht, als man sich vorgestellt hatte. So war man eben nicht nur „dabei“ gewesen, sondern auch aus keiner Begegnung „zu Null “ raus gegangen. Hernes Spielleiter Achim Raasch zeigte sich sehr zufrieden und dankte dem Team für seinen Einsatz, welches sichtlich Freude daran gehabt hatte.

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Den Viererpokal gewann der SK Sodingen/Castrop vor dem SV Erkenschwick.

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Auf den weiteren Plätzen:

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1. SK Sodingen/Castrop
2. SV Erkensckwick
3. SV Waltrop
4. SV Recklinghausen Süd
5. SV KS Haltern
6. SV Zeppelin Herne

 

siehe auch unter Schachbezirk Herne-Vest

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Ein Modell für….

Politik ist ein schwieriges Geschäft. Das weiß ein jedermann. Wenn dann noch die Verantwortung dazu kommt, es möglichst allen gerecht zu machen; wenn die Last und die Bürde gar zu groß werden, dann schlüpft der Herner Bürgermeister und gleichzeitig Vorsitzender eines Schachvereins zur 5. Jahreszeit in ein Kostüm, das zum Schmunzeln Anlass gibt.

 

Es zeugt von Selbstbewusstsein und einer großen Portion Humor. Es sei aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit diesem Auftritt keine Pflicht verbunden ist, es dem Chef des SV Zeppelin gleichzutun. Es genügt, wenn der eine oder andere eine Pappnase aufsetzt.

 

Wir vom SV Zeppelin plädieren dafür, dass er, von dem hier die Rede ist, einen Posten im Ministerium übernimmt. Wer sich derart verbiegen kann, ist geradezu prädestiniert für ein Amt. Ist nicht gerade das Außenministerium vakant?

 

Die GroKo braucht Charaktäre und Persönlichkeiten, die sich nicht zu wichtig nehmen.

 

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Abstiegskampf pur

Achim Raasch – Frank Nagel

SV Zeppelin Herne I – SV Waltrop II 4,5:3,5

Zum Kellerduell empfing am heutigen Nachmittag der Tabellenvorletzte den Letzten. (böse Zungen sprechen von Not gegen Elend) Die Not wurde beim Gastgeber immer größer. Stand es doch nach ca. 90 Minuten bereits 3:0 für die Gäste. Es schien sich ein Debakel anzubahnen. Auch die Bretter 4 und 5 standen mehr oder weniger auf Verlust.

 

Aber der Reihe nach: Als Erster musste Jürgen Labinski gegen seinen jungen Kontrahenten die Segel streichen.

 

Dann erwischte es Nico von Blumenthal, der einen Figurengewinn übersah und anschließend der vergebenen Chance nachtrauerte, so dass er mit zunehmender Spieldauer den Faden und schlussendlich die Partie verlor.

 

Joachim Talarski kam wie fast immer gut aus der Eröffnung. Nachdem er aber im Mittelspiel einen Bauern ersatzlos verlor, lief er nur noch der Musik hinterher. Gegen Ende der Partie übersah er ein Läuferschach und konnte sofort die Waffen strecken.

 

Es sah – wie eingangs erwähnt – alles nach einer deutlichen Niederlage der Zeppeliner aus. Zum Glück aber haben wir 2 Sieggaranten in unseren Reihen.

Jörg Baier – Frank Kosfeld

Das ist zum einen Frank Kosfeld und zum anderen Rainer Kanacher.
Frank spielte wieder einmal eine Glanzpartie. In  Fachkreisen vergleicht man ihn schon mit dem unvergessenen Michail Tal. Nicht zum 1. Mal in dieser Saison opferte er seine Dame und ließ nicht nur seinen Gegner sondern auch die umstehenden Kiebitze staunen.
Baier – Kosfeld 0:1

 

Rainer konnte sich in einer positionell angelegten Partie 2 Plusbauern erarbeiten. Der Springer seines Gegners war gegen die Übermacht im Zentrum plus Läufer nicht gewachsen.

 

Kommen wir nun zu unseren Brettern 4 und 5. Alles, aber auch alles deutete auf 2 Verlustpartien hin. Manches Mal aber kann Kampfgeist Berge versetzen. Einige Beobachter hatten sich schon im Cafe des AWO-Heims eingerichtet. Als sie wieder den Spielsaal betraten, rieben sie sich verwundert die Augen.
Raasch – Nagel 1:0
Achim hatte das Spiel gedreht und war plötzlich im Besitz zweier Türme gegenüber einem des Waltropers.

 

Auch Michael Bott riss eine verloren geglaubte Partie aus dem Feuer. Sein Gegenüber hatte eine Qualität erobert und konnte auch sonst eine vorteilhafte Druckstellung sein Eigen nennen. Michael zwang Wilfried Krolik zur Rückgabe der Qualität. Es kam zum Turmendspiel und wenig später zum einvernehmlichen Remis.

Krolik – Bott 1/2

 

Plötzlich und unerwartet war der Mannschaftskampf völlig ausgeglichen. Alles hing nun von der letzten Partie ab.
Bernd Thiel, unser Remiskönig, spielte endlich einmal eine Partie zu Ende. Im Endspiel mit gleichfarbigen Läufern setzte er seinen Mehrbauern gewinnbringend ein und um.

 

Fazit: Es war Abstiegskampf pur; aus Sicht einiger Akteure beider Mannschaften mehr Krampf als Kampf! Wer Spannung und Dramatik liebt, kam jedenfalls voll auf seine Kosten. Mit diesem knappen Sieg haben wir vorübergehend das Abstiegsgespenst verscheucht. Es bleibt aber festzuhalten, dass wir speziell an den ersten beiden Brettern dringend Verstärkungen brauchen. Auf Dauer können wir deren Schwächen nicht kompensieren.
Ergebnisse
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Termine

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Liebe Schachfreunde,

hiermit möchte ich nochmal auf die Termine außerhalb der Mannschaftskämpfe hinweisen.

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Insbesondere möchte ich auf den Viererpokal des Schachbezirks aufmerksam machen, dessen Teilnahme für unseren Verein verpflichtend ist. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn sich ein paar (3 – 4) Freiwillige finden, die ich mit nach Haltern nehmen kann. Eine gute Gelegenheit auch für die Leute, die bisher in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kamen.

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Pflichtspieltermin
Viererpokal
Datum: .Sa. 17.02.18 (Meldung bis 13.02.18)
Ort: …….SV KS Haltern (Trigon)
Uhrzeit: 13.00 Uhr oder 14.00 Uhr (je nach Freilos)
Modus:..Schnellschach (Fischerbedenkzeit: 25 Min. + 10 Sec. Bonus pro Zug)

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