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Schach ist wie die Liebe, allein macht es weniger Spaß!

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SV Zeppelin Herne – SC Gerthe – Werne II 3 : 5

Matthias Steinke – Bernd Thiel

Wir gingen erwartungsvoll in unser 2. Heimspiel gegen SC Werne – Gerthe II; war der Gegner mit 0:4 Punkten doch genauso schlecht gestartet wie wir.
Verzichten mussten wir auf Nico von Blumenthal (terminliche Gründe) und Jürgen Labinski. (Kunstpause)
Michael Botts Gegner Mika Kowalski erschien nicht zum Mannschaftskampf, so stand es nach 30 Minuten bereits 1:0 für Zeppelin.
Selbst aus diesem Vorteil konnten wir keinen Honig ziehen, wie die nachfolgenden kurzen Einzelanalysen beweisen:

Matthias Gawlick – Frank Kosfeld

 

Achim Raasch spielte an Brett 6 Standard Englisch gegen Daniel Straetling. Da bis ins reine Bauernendspiel alles absolut gleich blieb, reichte man sich auch nach 2 Stunden Spielzeit die Hände zum gerechten Remis.

 

Fast zeitgleich endete die Partie an Brett 2. Hier war Joachim Talarski gegen Mannschaftsführer Jürgen Boost gedrückt aus der Eröffnung gekommen, mit der sich der Gegner sehr gut auskannte. Nach Abtausch der Damen deutete alles auf ein Remis hin, bis der Gegner mit Ta4 einen guten Zug fand und damit den ungünstig postierten Springer auf a3 und vor allem a2 blockierte. Von da an ging`s bergab.

 

 

Wenig später kam auch Rainer Kanacher zum Ende. Er spielte eine lange Positionspartie und versuchte den Bauern auf d6 zu belagern. Dieser wurde aber immer wieder gut verteidigt. Somit auch hier ein Unentschieden.

 

Der Gegner von Ersatzmann Reiner Heard, Robin Wüllner kam 10 Minuten verspätet. Reiner hielt die Partie lange ausgeglichen, machte dann aber Fehler im Endspiel. So ging leider diese Partie verloren.

 

Bochums Matthias Gawlick spielte gegen Frank Kosfeld sehr genau. Frank versuchte bis kurz vor der ersten Zeitkontrolle, aus der Partie noch etwas „herauskitzeln“ bis ihn dann die Zeitnot „kitzelte“. Deshalb reichte man sich auch hier die Hände zum Unentschieden.

 

Am 8. Brett hatte es Ersatzmann Ferdinand Kühler mit Bochums DWZ-stärkstem (Ersatz)spieler und Rekonvaleszenten Matthias Berghaus (1845) zu tun. Ferdinand verlor zwar im 14. Zug einen Bauern, konnte danach aber gut bis weit ins Endspiel verteidigen. Der Mehrbauer des Gegners zeigte sich allerdings schlussendlich als spielentscheidend.

 

Da die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt schon verloren hatte, brauchte nun auch Bernd Thiel nicht mehr weiterzuspielen. Dieser hatte zuvor das Remisangebot von Matthias Steinke im fortgeschrittenen Mittelspiel abgelehnt. Bernd war mit dem Damengambit gut klar gekommen und hatte einen riskanten Königsangriff des Gegners gut abwehren können. Am Ende war es dann aber schwierig einen Vorteil zu erringen, weshalb man sich ch dann doch die Punkte teilte.

 

Fazit:
Am Ende stand eine vermeidbare aber verdiente Niederlage. Insgesamt spielen wir zu brav. Im nächsten Heimspiel empfangen wir die Mannschaft von Horst-Emscher IV. Sollte es dann keinen Sieg geben, dürfte der Abstieg aus der Verbandsbeziksliga 3 kaum noch zu vermeiden sein.

 

Ergebnisse

 

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