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Rudi Küttner hat uns verlassen

Rudi Küttner

Erst heute haben wir aus der Zeitung erfahren, dass unser langjähriges Mitglied, Rudi Küttner, bereits am 18. 05. 2017 verstorben ist.
Rudi ist schon mit 50 Jahren als Bergmann aus dem Berufsleben ausgeschieden. Mit einer stattlichen Rente gesegnet, nutzte er die folgenden
Jahre, um mit der gesamten Familie im Wohnwagen quer durch die USA und Kanada zu tingeln – und zwar mehrfach.
Der ev. Kirche blieb er als Presbyter ein Leben lang verbunden.
Dem SV Constantin Herne stand er in verschiedensten Funktionen zur Verfügung. In den 70-er Jahren gehörte er zu den stärksten Schachspielern im Herner Bezirk. Die Vereinsmeisterschaft gewann er häufig.
Rudi war ein liebenswerter und stets hilfsbereiter Kollege. In den letzten Jahren wurde es etwas stiller um ihn. Mit ein „bisschen Honig im Kopf“ verlor er aber niemals seine Würde.
Rudi, wir werden Dich sehr vermissen!!

4 Antworten auf Rudi Küttner hat uns verlassen

  • 1975 bin ich das erste Mal in einen Schachverein eingetreten. Der Verein hieß noch SV Constantin und war damals der führende Schachverein in Herne. Ich habe dich als Mannschaftskollegen kennen- und schätzen gelernt. Später haben wir uns hin und wieder gesehen und einige freundliche Worte gewechselt. Ich werde dich immer in guter Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden lieber Rudi

  • Ferdinand Kühler sagt:

    Und wieder hat ein Herner Urgestein die Schachszene verlassen. Rudi war immer guter Laune und zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Sein ruhiges Naturell geriet aber in Wallung, sobald er beim Skatspiel kritisiert wurde. Viele Jahrzehnte hielt er dem Verein die Treue und war ein liebenswerter Schachkollege. Rudi wird uns fehlen.

  • Michael Ponto sagt:

    In der letzten Saison hatte sich Rudi viele Mannschaftskämpfe der 1. Mannschaft angeschaut. Als Mannschaftsführer musste ich ihn manches Mal bremsen, wenn er einen guten Tipp geben wollte. So war er nun mal, unser Rudi.

    Wir werden dich vermissen.

  • Achim Raasch sagt:

    Ich kannte Rudi nur noch als gelegentlichen Gast bei den Vereinsabenden und als Zuschauer bei einigen Spielen der ersten Mannschaft. Ruhe in Frieden, Rudi.

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