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Michael Ponto beim VII. „Unser Fritz“-Open

Michael Ponto

Michael Ponto

Am 25. 05. 2016 startete das 7. „Unser Fritz“- Open. Das Turnier ist eine Kombinationsveranstaltung zwischen Open und Einzelmeisterschaft des Schachverbandes Ruhrgebiet. Der Veranstalter darf sich über sage und schreibe 121 Teilnehmer freuen; davon 14 mit einer Elo-Zahl über 2000. 2 Großmeister, ein IM und ein FM verleihen dem Turnier Glanz und Bedeutung.
Michael Ponto erwischte in der 1. Runde mit Jens Nebel von der SG Drewer ein schachliches Schwergewicht mit einer ELO von 2068 und musste erwartungsgemäß gratulieren. Es warten aber noch machbare Gegner auf ihn. Wir wünschen ihm für den weiteren Verlauf viel Spaß und maximalen Erfolg.
Turnierseite

Da das Turnier für mich bereits beendet ist (10.20 Uhr), nachfolgend ein kurzer Bericht von mir:

 

1.  Runde: Jens Nebel (SG Drewer DWZ 2068):

Leider hatte ich die Partie völlig verschlafen und ließ Jens mit den schwarzen Steinen die Initiative. Letztlich konnte ich mir entweder Figurenverlust oder Matt aussuchen, wonach ich sofort aufgab.

 

2. Runde: Pascal Stawinoga, (SV Unna DWZ 1276):

Von der Zahl habe ich mich nicht täuschen lassen, denn Pascal spielte sehr gut mit und hatte teilweise sogar die bessere Stellung. In einer späteren Partiephase hatte er eine Fesselung übersehen, so dass ich eine Figur und später die Partie gewann. Aber das Spiel hat viel Kraft gekostet.

 

3. Runde: Maximilian Heldt (SF Katernberg DWZ 1882):

Diese Partie war die spannendste Partie, die ich dieses Mal spielte. Mit den weißen Steinen hatte ich mir eine gute Angriffsstellung aufgebaut. Maximilian hatte sich sehr gut verteidigt. Leider kam ich in Zeitnot und in dieser Phase startete er einen Gegenangriff. Den richtigen Verteidigungszug hatte ich zwar gefunden, jedoch behielt er nach Abtausch aller Figuren einen Mehrbauern, so dass das Endspiel verloren war und ich aufgab. Ein remis wäre auf jeden Fall drin gewesen.

 

4. Runde: Rainer Buchhop (SV Unser Fritz DWZ 1430):

Mit den schwarzen Steinen musste ich gegen Rainer ran. Nach der Eröffnung hatte ich leichte Vorteile. Im Endspiel habe ich die Qualität gewonnen und später auch die Partie.

 

5. Runde: Dirk Küsgen (SG Ennepe-Ruhr-Süd, DWZ 1868):

Mit den weißen Steinen habe ich die Partie ruhig und sachlich geführt. Im 17. Zug erhielt ich ein Remisangebot, was ich gerne annahm.

 

6. Runde: Ralph Schmidt (SV Bochum-Linden DWZ 1834):

In dieser Partie konnte ich mit den schwarzen Steinen gut mithalten. Ärgerlich war nur, dass ich einen Springerzug übersah, der die Partie zu seinen Gunsten kippte. Ich habe mich dann entschlossen, die Dame für Bauer, Springer und Turm zu geben. Das Endspiel wäre noch zäh gewesen, doch dann griff seine Dame zwei Leichtfiguren gleichzeitig an, so dass ich die Partie aufgab.

 

7. Runde: Rolf Michel (Essen-Überruhr DWZ 1458):

Dies war die letzte und auch kürzeste Partie. Im 9. Zug gewann ich eine Leichtfigur, wonach mein Gegner aufgab.

 

Alles in allem wieder mal ein schönes Turnier mit ausgezeichneten Bedingungen und sehr guter Organisation.

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