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Unser Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann.
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Schachaufgabe des Tages

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Monatsarchive: September 2017

Septemberrunde Vereinsblitzmeisterschaft

Spannender Blitzschachabend

Nico und Klaus im Stichkampf um Platz 2

Wie immer am monatsletzten Freitag fand die nächste Runde der Vereinsblitzmeisterschaft statt. Die Septemberrunde war mit der Mindestteilnehmerzahl von vier Leuten wieder recht mau besucht. Schade zwar, aber immerhin musste der Wettkampf nicht wie die letzten beiden Male ausfallen.

Man spielte auf Grund der geringen Teilnehmerzahl Doppelrunden bei denen es diesmal einige kleinere Überraschungen gab. Klaus Molke und Achim Raasch konnten dabei gegen die doppelt so starken Favoriten Joachim Talarski und Nikolaus von Blumenthal durchaus Akzente setzten. So konnte zum Beispiel Klaus, Niko sowohl einmal im Hauptkampf als auch einmal im späteren Stichkampf um Platz 2 besiegen. Zudem schlug Klaus ein Remis gegen Joachim heraus. Achim war ähnlich erfolgreich, besiegte Joachim in schlechterer Stellung mit einer glücklich entstandenen Mattdrohung in der Hauptrunde und strotzte Niko ebenfalls ein Remis ab.

Sieger wurde abermals Joachim Talarski, der allerdings den Sieg nicht so locker wie sonst einfuhr. Durch die Teilerfolge der anderen Mitspieler ergab sich nun eine Punktgleichheit um die Plätze 2 bis 4 worüber ein Stichkampf entscheiden sollte. Die erste Runde ging aber ebenfalls für alle gleich aus, sodass noch eine dritte Runde folgen musste. Erst jetzt wurde Niko seiner Favoritenrolle gerecht und verwies Achim und Klaus auf die weitern Plätze.

Es war also auch in dieser Minirunde noch jede Menge Spannung drin.

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Ergebnisse

 

17. Benefiz-Turnier zugunsten des Ev. Kinderheims Herne

Turnierseite

Das Schnellschachturnier zu Gunsten des Ev. Kinderheims Herne ist seit 17 Jahren fester Bestandtei des Terminkalenders zahlreicher Titelträger aus dem In- und Ausland. Zu den Stammgästen kann man neben dem mehrfachen deutschen Blitz- und Schnellschachmeister IM Karl-Heinz Podzielny auch Großmeister Daniel Fridman und seine Ehefrau GM Anna Zatonskhi zählen, die, wenn immer sie Zeit haben, an dem beliebten Turnier teilnehmen. Daniel Fridman ist Mannschaftseuropameister, während seine Ehefrau sich als mehrfache US-Meisterin ausgezeichnet hat. Alle prominenten Titelträger aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Darüber hinaus kommen Schachspieler aus ganz Deutschland, um die Gelegenheit zu nutzen, gegen einen Titelträger zu spielen.

Insgesamt sind wieder 2.000 Euro Preisgeld zu verteilen, unabhängig von der Teilnehmerzahl. Es gibt Sonderpreise für den besten Herner Schachspieler, beste Frau und bester Jugendlicher. Für das leibliche Wohl, zu günstigen Preisen, ist bestens gesorgt.

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Schwere Kost zum Auftakt

Dietmar Sawatzki-Frank Kosfeld

SV Zeppelin Herne I – SK Ickern I 3:5

 

 

Am 1. Spieltag hatten wir gleich die DWZ-stärkste Mannschaft der Bezirksliga im Heimspiel vor der „Brust“. Keine leichte Aufgabe für den Anfang. Beide Teams boten jeweils einen Ersatzmann auf.
Es ging für uns überraschend gut los: Michael Bott drohte bereits im 11. Zug eine Figur zu gewinnen. Sein Gegner war so geschockt, dass er umgehend kapitulierte.
Abramowski – Bott 0:1
Die beiden Ersatzleute Klaus Molke und Dieter Rathke einigten sich recht früh auf ein Remis.
Achim Raasch verdarb sich seine vielversprechende Partie durch ein Figurenopfer. Sein routinierter Gegner Udo Schweiger konsolidierte danach Zug um Zug seine Stellung. Zum Schluss flogen Achim die gegnerischen Springer um die Ohren, so dass er fast schwindelig wurde.
Nico von Blumenthal hatte es mit einem schachlichen Schwergewicht zu tun. Er hielt die Partie lange offen, bis er im 38. Zug die Qualität verlor und anschließend die Partie.

Uwe Abramowski-Michael Bott

Bernd Thiel gewann gegen Rüdiger Steinke eine Figur, gab diese aber nach einer Unachtsamkeit wieder ab, so dass auch diese Partie im Remis mündete. Immer, wenn diese beiden Kontrahenten aufeinander treffen, gibt es eine Punkteteilung. (so geschehen in den letzten Jahren)
Joachim Talarski hatte am 1. Brett die undankbare Aufgabe gegen einen absoluten Spitzenspieler (DWZ 2225) antreten zu müssen. Mit den schwarzen Steinen bot er lange Paroli und stand nach allgemeiner Auffassung mindestens gleichwertig. Häufig reicht ein kleiner Fehler, um eine Partie kippen zu lassen. So auch diesmal. Ein Mehrbauer im Damenendspiel gab letztlich den Ausschlag zugunsten von Willi Fahnenschmidt.
Jürgen Labinski kämpfte tapfer gegen die drohende Niederlage an. Gegen eine Mehrfigur von Frank Sieczkarek aber war kein Kraut gewachsen.
Obwohl der Mannschaftskampf längst verloren war, spielte sich Frank Kosfeld in einen wahren Rausch. Seine Partie bekommt den inoffiziellen Schönheitspreis. Aber sehen sie selbst:
Kosfeld – Sawatzki 1:0
Resümee: Es war die erwartete Auftaktniederlage, die aber längst nicht so deutlich ausfiel wie in den vergangenen Jahren. Das gibt Mut für die vor uns liegenden Aufgaben.
Ergebnisse


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