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Spruch des Monats

Schach ist wie die Liebe, allein macht es weniger Spaß!

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe

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Allgemein

Termine

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Liebe Schachfreunde,

hiermit möchte ich nochmal auf die Termine außerhalb der Mannschaftskämpfe hinweisen.

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Insbesondere möchte ich auf den Viererpokal des Schachbezirks aufmerksam machen, dessen Teilnahme für unseren Verein verpflichtend ist. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn sich ein paar (3 – 4) Freiwillige finden, die ich mit nach Haltern nehmen kann. Eine gute Gelegenheit auch für die Leute, die bisher in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kamen.

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Pflichtspieltermin
Viererpokal
Datum: .Sa. 17.02.18 (Meldung bis 13.02.18)
Ort: …….SV KS Haltern (Trigon)
Uhrzeit: 13.00 Uhr oder 14.00 Uhr (je nach Freilos)
Modus:..Schnellschach (Fischerbedenkzeit: 25 Min. + 10 Sec. Bonus pro Zug)

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Neue Regeln im neuen Jahr

REGELWIDRIGE ZÜGE VERLIEREN NICHT MEHR SOFORT IM BLITZSCHACH

 

Normalerweise werden die Schachregeln nur alle 4 Jahre geändert. Leider waren einige Neuerungen zum 1.7.2017 nicht zweifelsfrei formuliert worden. Daher wurden die Regeln an einigen Stellen noch mal präzisiert. Dabei wurden insbesondere im Blitzschach noch mal die Regeln geändert. In Zukunft wird der erste regelwidrige Zug nicht mehr die Partie verlieren.

 

Eine Übersicht der Änderungen können sie im Download-Bereich der Schiedsrichterkommission finden. Bei den regelwidrigen Zügen wurde klargestellt, dass der 2. regelwidrige Zug die Partie verliert – egal welcher Art der 1. regelwidrige Zug war. Diese Regelung wurde dann auf Blitz- und Schnellschach ausgeweitet, was zur Folge hat, dass der erste regelwidrige Zug nicht mehr verliert. Im Blitzschach bekommt der Gegner eine Zeitgutschrift von einer Minute, im Schnell- und Turnierschach beträgt die Gutschrift 2 Minuten.

 

Diese Änderung wird für viele Spieler sehr ungewohnt sein. Die Intention der Fide besteht darin, die Regeln für Blitz- und Schnellschach immer weiter an das Turnierschach anzugleichen.

 

Weiterhin wurde klargestellt, dass der Schiedsrichter Zeit reklamieren muss, wenn er dies bemerkt.
Die Regel, wonach im Blitz-und Schnellschach bei einer Reklamation auf Zeitüberschreitung der Reklamierende noch über eigene Bedenkzeit auf der Uhr verfügen muss, wurde ersatzlos gestrichen. Dies bedeutet, dass das erste gefallene Blättchen zählt, so dass es jedenfalls beim Einsatz von elektronischen Uhren in solchen Fällen immer einen Sieger gibt (falls Mattpotenzial da ist).

Jürgen Klüners

Ist das lustig?

Vereinsmeisterschaften

Kommt schon Freunde: Ran an die Bretter…

Es ist Herbst, die Uhren wurden gerade zurückgestellt und das Jahr neigt sich nun schon wieder stark dem Ende entgegen.

 

Wie der Spielleiter erstaunt feststellen muss, liegt der Fortschritt, insbesondere der  internen Schnellschach-Meisterschaft, noch stark im argen. Deshalb an dieser Stelle nochmal der Aufruf an alle Vereinsmitglieder die sich Anfang des Jahres verbindlich in die Tabelle eingetragen haben, ihre noch offenen Spiele gegeneinander zu bestreiten.

 

Natürlich kann auch jemand der noch nicht in der Tabelle steht, jederzeit noch einsteigen, muss dann allerdings bis zum Termin des Weihnachtsblitzschachs (voraussichtlich 15.12.2017), an dem die Siegerehrungen stattfinden , seine Partien gegen jeden anderen in der Tabelle bestritten haben. Also viel Zeit bleibt nicht mehr.

 

Ich gebe zudem noch zu bedenken, dass die vereinsinternen Turniere nur gewertet werden können, wenn mindestens 4 Teilnehmer ihre Partien in der erforderlichen Anzahl gegeneinander abgeschlossen haben. Gelingt das nicht, muss zudem für das kommende Jahr überlegt werden, ob das Turnier überhaupt noch durchgeführt werden soll, was sehr bedauerlich wäre.

 

Genaueres über die laufenden Vereinsmeisterschaften erfahrt ihr hier

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Vereins-Schnellschach-Meisterschaft

Gesamttabelle 2017

 

   Teilnehmer 1 2 3 4 5 Pkte Rang
   Joachim Talarski  X  1 2 2  5 1
   Nikolaus von Blumenthal 1 X 2 2  5 1
   Klaus Molke 0  X 2 2 3
   Jürgen Labinski  0 X 1,5 1,5 4
   Achim Raasch  0  0  0 0,5 X 0,5 5

 

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17. Benefiz-Turnier zugunsten des Ev. Kinderheims Herne

Turnierseite

Das Schnellschachturnier zugunsten des Ev. Kinderheims Herne ist seit 17 Jahren fester Bestandtei des Terminkalenders zahlreicher Titelträger aus dem In- und Ausland. Zu den Stammgästen kann man neben dem mehrfachen deutschen Blitz- und Schnellschachmeister IM Karl-Heinz Podzielny auch Großmeister Daniel Fridman und seine Ehefrau GM Anna Zatonskhi zählen, die, wenn immer sie Zeit haben, an dem beliebten Turnier teilnehmen. Daniel Fridman ist Mannschaftseuropameister, während seine Ehefrau sich als mehrfache US-Meisterin ausgezeichnet hat. Alle prominenten Titelträger aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Darüber hinaus kommen Schachspieler aus ganz Deutschland, um die Gelegenheit zu nutzen, gegen einen Titelträger zu spielen.

Insgesamt sind wieder 2.000 Euro Preisgeld zu verteilen, unabhängig von der Teilnehmerzahl. Es gibt Sonderpreise für den besten Herner Schachspieler, beste Frau und bester Jugendlicher. Für das leibliche Wohl, zu günstigen Preisen, ist bestens gesorgt.

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Septemberrunde Vereinsblitzmeisterschaft

Spannender Blitzschachabend

Nico und Klaus im Stichkampf um Platz 2

Wie immer am monatsletzten Freitag fand die nächste Runde der Vereinsblitzmeisterschaft statt. Die Septemberrunde war mit der Mindestteilnehmerzahl von vier Leuten wieder recht mau besucht. Schade zwar, aber immerhin musste der Wettkampf nicht wie die letzten beiden Male ausfallen.

Man spielte auf Grund der geringen Teilnehmerzahl Doppelrunden bei denen es diesmal einige kleinere Überraschungen gab. Klaus Molke und Achim Raasch konnten dabei gegen die doppelt so starken Favoriten Joachim Talarski und Nikolaus von Blumenthal durchaus Akzente setzten. So konnte zum Beispiel Klaus, Niko sowohl einmal im Hauptkampf als auch einmal im späteren Stichkampf um Platz 2 besiegen. Zudem schlug Klaus ein Remis gegen Joachim heraus. Achim war ähnlich erfolgreich, besiegte Joachim in schlechterer Stellung mit einer glücklich entstandenen Mattdrohung in der Hauptrunde und strotzte Niko ebenfalls ein Remis ab.

Sieger wurde abermals Joachim Talarski, der allerdings den Sieg nicht so locker wie sonst einfuhr. Durch die Teilerfolge der anderen Mitspieler ergab sich nun eine Punktgleichheit um die Plätze 2 bis 4 worüber ein Stichkampf entscheiden sollte. Die erste Runde ging aber ebenfalls für alle gleich aus, sodass noch eine dritte Runde folgen musste. Erst jetzt wurde Niko seiner Favoritenrolle gerecht und verwies Achim und Klaus auf die weitern Plätze.

Es war also auch in dieser Minirunde noch jede Menge Spannung drin.

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Ergebnisse

 

Saison 2017/2018

Die Termine stehen fest

Liebe Vereinsmitglieder,

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euer Spielleiter Achim Raasch, war am Dienstag bei der Sitzung des Schachverbands Ruhrgebiet (SVR) unterwegs, um zu hören was die Änderungen bzw. Ergänzungen der FIDE-Schachregeln mit sich bringen. Eigentlich nichts Spannendes oder gar Neues. Wer mag kann sich die Regeln hier anschauen oder mich ansprechen. Zudem werden in der Saison 2018/2019 die Schachbezirke zusammengelegt und, wenn ich das richtig verstanden habe, aus der Bezirksklasse und der Hälfte der Bezirksliga, zusammen mit anderen regional anliegenden Vereinen eine neue Verbandsbezirksliga gegründet. Jahr für Jahr sollen dann nach und nach die unteren Klassen hochgezogen werden. Für uns ändert sich dann erstmal nichts außer vielleicht die Bezeichnung unserer Liga.

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Aber in dieser Saison bleibt noch alles beim Alten.

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Am Freitag war ich dann bei der Spielleitersitzung. Die Termine für die kommende Saison stehen nun fest. Wir können auch in dieser Saison wieder alle Spiele, auch die „Auswärtsspiele“ in unserem Vereinsheim bestreiten. Ich werde die Daten schnellstmöglich verteilen. Vorab sende ich es aber schon an diejenigen, deren E-Mailadresse ich kenne. Alle anderen bekommen die Informationen wie immer mit einem separaten Brief zusammen mit dem neuen Saisonheft, welches ich aber erst nach Meldeschluss der genauen Mannschaftsaufstellung, also ab 01. August 2017 erstellen kann.

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Und so sieht es 2017/18 in der Bezirksliga aus:

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Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Sp + = MP BP
1 SV Königsspringer Haltern 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Zeppelin Herne 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SG Rochade Disteln 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Hullern 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Waltrop 2 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 Recklinghäuser SG Läufer-Ost 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Unser Fritz 2 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SC Recklinghausen Altstadt 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SK Ickern 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Erkenschwick 3 ** 0 0 0 0 0 0.0

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Bezirksliga: Terminübersicht

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1       03.09.2017          SV Zeppelin Herne              –       SK Ickern 1
2       08.10.2017 *       SV Königsspr. Haltern 1          –       SV Zeppelin Herne **
3       15.10.2017          SV Zeppelin Herne             –        SV Erkenschwick 3
4       19.11.2017          SV Zeppelin Herne             –        SG Rochade Disteln 1
5       17.12.2017          SV Hullern 1                              –   SV Zeppelin Herne **
6       28.01.2018          SV Zeppelin Herne             –        SV Waltrop 2
7       18.02.2018          Recklingh. SG Läufer-Ost 1    –        SV Zeppelin Herne **
8       11.03.2018 *       SV Zeppelin Herne             –        SV Unser Fritz 2
9       22.04.2018          SC Recklingh. Altstadt 1         –       SV Zeppelin Herne **

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* Sondertermin

** Sämtliche Auswärtsspiele finden in unserer Heimspielstätte statt

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Mannschaftsaufstellung

  1. Talarski, J.
  2. v. Blumenthal, N.
  3. Thiel, B.
  4. Raasch, A. (MF)
  5. Bott, M.
  6. Kanacher, R.
  7. Kosfeld, F.
  8. Labinski, J.

1001 Krause, M.
1002 Kühler, F.
1003 Molke, K.
1004 Cillis, K.
1005 Daubitz, F.
1006 Braunschuh, P.
1007 Balcerzak, J.
1008 Rochol, J.
1009 Meiritz, W.
1010 Gisk, O.
1011 Leichner, E.

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Auch habe ich mir mal die Mühe gemacht und eine kleine Chronik des SV Constantin verfasst. Schaut euch das doch bitte mal hier an, besonders ihr, die ihr schon ganz lange mit dabei seid, und sagt mir, ob das so okay ist. Ich kann da gerne noch was korrigieren, wenn da was nicht stimmt.

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Das majestätische Spiel

Schach ist uralt, aber gerade bei jungen Leuten so beliebt wie selten zuvor. Denn Hobbyspieler wie Großmeister schulen mit seinen komplexen Zügen ihr logisches Denkvermögen. Dabei müssen selbst Schachweltmeister inzwischen vor Computerprogrammen kapitulieren.

 

Die Wiege des Schachspiels liegt irgendwo im fernen Osten.
Die meisten Forscher gehen von Indien als Ursprungsland aus. Manchmal wird auch China genannt. Das Spiel der Könige, wie wir es heute kennen, hat sich irgendwann in den ersten Jahrhunderten nach Christus entwickelt.
                                                                                                                      

Der König war verwundert. Nur ein paar Reiskörner wollte der Mann als Belohnung für seinen Zeitvertreib, den der dem Herrscher gezeigt hatte. Dabei gefiel dem König das Spiel mit den 32 Figuren auf 64 schwarz-weißen Feldern so gut, dass er bereit war, großzügig zu sein. Und jetzt das: „Ein Reiskorn auf das erste Feld, zwei Körner auf das zweite und auf jedes weitere Feld stets die doppelte Anzahl an Körnern als im vorherigen Feld“, lautete der Wunsch seines Untertanen. Soweit die Legende zu den Ursprüngen des Schachspiels.
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„Der gewinnt immer“

Der Neurologe Norbert Sommer aus Göppingen erklärt, warum Schachcomputer selbst Großmeistern überlegen sind.                                                                                                                                                

Neurologe Norbert Sommer (58)

Herr Sommer, was kann der Computer, was das menschliche Gehirn nicht kann?

Das Problem am Schach ist, dass Sie eine praktisch unerschöpfliche Zahl an Zugmöglichkeiten haben. Das können Menschen nicht wirklich gut rechnen. Sie haben ein Gefühl für Standardsituationen am Anfang oder Ende der Partie. In sehr komplizierten Situationen aber, wo furchtbar viele Figuren einfach blöd auf dem Brett rumstehen, rechnet der Computer in null Komma nichts aus. Der Mensch macht da einen kleinen Fehler, und schon verliert er.

Es ist also ein mathematisches Problem?

Mit jedem Halbzug haben Sie zwanzig Möglichkeiten. Bei einer Partie mit 30, 40 Zügen hat man mehr Zugmöglichkeiten als es Atome im Weltall gibt. Das ist tatsächlich ein Rechenproblem.

Wie viele Züge können Menschen denn im Voraus berechnen?

Das kommt ganz darauf an. Unsereins rechnet so ein, zwei, drei Züge voraus. In Standardstellungen rechnen die guten Spieler zehn, fünfzehn Züge voraus. Aber in der Mitte der Partie können Sie nicht viel machen, da übersehen Sie schnell mal was.
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Teambildung und Blitzschach

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Die Mannschaft steht…

…und geblitzt wurde auch

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Am letzten Vereinsabend traf man sich, vor der allmonatlichen Vereins-Blitzschach-Meisterschaft, um die kommende Saison 2017/2018 zu planen. So einige Mitglieder hatten sich eingefunden, sodass sie aktiv an der Mannschaftsaufstellung mitwirken konnten. Zudem lagen dem Spielleiter Achim Raasch im Vorfeld auch einige Aussagen von nicht anwesenden Mitgliedern vor, sodass deren Wünsche bei der Mannschaftsbildung auch weitestgehend berücksichtigt werden konnten.

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Zunächst wurde darüber diskutiert, inwiefern die Aufstellung einer 2. Mannschaft, für die Kreisliga oder unter Umständen auch zwei Klassen tiefer für die Kreisklasse, möglich wäre. Man kam nach einiger Überlegung zu dem Schluss, dass es am besten ist, nur noch eine Mannschaft (für die Bezirksliga) zu bilden, in der es dann hoffentlich keine Ersatzspielersorgen geben sollte.

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Die Besetzung der Stammplätze unserer Bezirksligamannschaft sieht nun wie folgt aus:

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1.     Talarski, J.
2.     Blumenthal. N. v.
3.     Thiel, B.
4.     Raasch, A. (MF)
5.     Bott, M.
6.     Kanacher, R.
7.     Kosfeld, F.
8.     Labinski, J.

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Die Ersatzspieler (zur Zeit 10 Leute) brauchen aber nicht betrübt zu sein, dass es für sie in dieser Saison nichts zu tun gäbe, denn es steht jetzt schon fest, dass einige der Stammspieler nicht jedes Spiel absolvieren können. Somit wird sicher jeder einmal, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Zuge kommen.

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Zum anschließenden Blitzschachturnier blieben dann noch einige Leute da. Da das Gros jedoch das U21-EM-Fußballfinale erleben wollte, wurde es ein wenig hektisch. Nach flotten 6 Runden gab es mit Nikolaus von Blumenthal, Joachim Talarski und Rainer Kanacher, gleich drei punktgleiche erste Plätze. Wegen des eben genannten Umstands, schaffte es man nicht, die noch nötigen Stichkämpfe, für eine eindeutige Entscheidung, zu absolvieren. Der Spielleiter musste also nach Gutdünken entscheiden.

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Die Ergebnisse findet ihr unter der Rubrik Vereinsmeisterschaft.

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