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Spruch des Monats

Wer am 24. September seine Stimme abgegeben hat, hat anschließend nichts mehr zu sagen.

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17. Benefiz-Turnier zu Gunsten des Ev. Kinderheims Herne

Turnierseite

Das Schnellschachturnier zu Gunsten des Ev. Kinderheims Herne ist seit 17 Jahren fester Bestandtei des Terminkalenders zahlreicher Titelträger aus dem In- und Ausland. Zu den Stammgästen kann man neben dem mehrfachen deutschen Blitz- und Schnellschachmeister IM Karl-Heinz Podzielny auch Großmeister Daniel Fridman und seine Ehefrau GM Anna Zatonskhi zählen, die, wenn immer sie Zeit haben, an dem beliebten Turnier teilnehmen. Daniel Fridman ist Mannschaftseuropameister, während seine Ehefrau sich als mehrfache US-Meisterin ausgezeichnet hat. Alle prominenten Titelträger aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Darüber hinaus kommen Schachspieler aus ganz Deutschland, um die Gelegenheit zu nutzen, gegen einen Titelträger zu spielen.

Insgesamt sind wieder 2.000 Euro Preisgeld zu verteilen, unabhängig von der Teilnehmerzahl. Es gibt Sonderpreise für den besten Herner Schachspieler, beste Frau und bester Jugendlicher. Für das leibliche Wohl, zu günstigen Preisen, ist bestens gesorgt.

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Saison 2017/2018

Die Termine stehen fest

Liebe Vereinsmitglieder,

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euer Spielleiter Achim Raasch, war am Dienstag bei der Sitzung des Schachverbands Ruhrgebiet (SVR) unterwegs, um zu hören was die Änderungen bzw. Ergänzungen der FIDE-Schachregeln mit sich bringen. Eigentlich nichts Spannendes oder gar Neues. Wer mag kann sich die Regeln hier anschauen oder mich ansprechen. Zudem werden in der Saison 2018/2019 die Schachbezirke zusammengelegt und, wenn ich das richtig verstanden habe, aus der Bezirksklasse und der Hälfte der Bezirksliga, zusammen mit anderen regional anliegenden Vereinen eine neue Verbandsbezirksliga gegründet. Jahr für Jahr sollen dann nach und nach die unteren Klassen hochgezogen werden. Für uns ändert sich dann erstmal nichts außer vielleicht die Bezeichnung unserer Liga.

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Aber in dieser Saison bleibt noch alles beim Alten.

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Am Freitag war ich dann bei der Spielleitersitzung. Die Termine für die kommende Saison stehen nun fest. Wir können auch in dieser Saison wieder alle Spiele, auch die „Auswärtsspiele“ in unserem Vereinsheim bestreiten. Ich werde die Daten schnellstmöglich verteilen. Vorab sende ich es aber schon an diejenigen, deren E-Mailadresse ich kenne. Alle anderen bekommen die Informationen wie immer mit einem separaten Brief zusammen mit dem neuen Saisonheft, welches ich aber erst nach Meldeschluss der genauen Mannschaftsaufstellung, also ab 01. August 2017 erstellen kann.

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Und so sieht es 2017/18 in der Bezirksliga aus:

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Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Sp + = MP BP
1 SV Königsspringer Haltern 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Zeppelin Herne 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SG Rochade Disteln 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Hullern 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Waltrop 2 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 Recklinghäuser SG Läufer-Ost 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Unser Fritz 2 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SC Recklinghausen Altstadt 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SK Ickern 1 ** 0 0 0 0 0 0.0
1 SV Erkenschwick 3 ** 0 0 0 0 0 0.0

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Bezirksliga: Terminübersicht

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1       03.09.2017          SV Zeppelin Herne              –       SK Ickern 1
2       08.10.2017 *       SV Königsspr. Haltern 1          –       SV Zeppelin Herne **
3       15.10.2017          SV Zeppelin Herne             –        SV Erkenschwick 3
4       19.11.2017          SV Zeppelin Herne             –        SG Rochade Disteln 1
5       17.12.2017          SV Hullern 1                              –   SV Zeppelin Herne **
6       28.01.2018          SV Zeppelin Herne             –        SV Waltrop 2
7       18.02.2018          Recklingh. SG Läufer-Ost 1    –        SV Zeppelin Herne **
8       11.03.2018 *       SV Zeppelin Herne             –        SV Unser Fritz 2
9       22.04.2018          SC Recklingh. Altstadt 1         –       SV Zeppelin Herne **

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* Sondertermin

** Sämtliche Auswärtsspiele finden in unserer Heimspielstätte statt

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Mannschaftsaufstellung

  1. Talarski, J.
  2. Blumenthal. N. v.
  3. Thiel, B.
  4. Raasch, A. (MF)
  5. Bott, M.
  6. Kanacher, R.
  7. Kosfeld, F.
  8. Labinski, J.

1001 Krause, M.
1002 Kühler, F.
1003 Molke, K.
1004 Cillis, K.
1005 Daubitz, F.
1006 Braunschuh, P.
1007 Balcerzak, J.
1008 Rochol, J.
1009 Meiritz, W.
1010 Gisk, O.
1011 Leichner, E.

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Auch habe ich mir mal die Mühe gemacht und eine kleine Chronik des SV Constantin verfasst. Schaut euch das doch bitte mal hier an, besonders ihr, die ihr schon ganz lange mit dabei seid, und sagt mir, ob das so okay ist. Ich kann da gerne noch was korrigieren, wenn da was nicht stimmt.

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Das majestätische Spiel

Schach ist uralt, aber gerade bei jungen Leuten so beliebt wie selten zuvor. Denn Hobbyspieler wie Großmeister schulen mit seinen komplexen Zügen ihr logisches Denkvermögen. Dabei müssen selbst Schachweltmeister inzwischen vor Computerprogrammen kapitulieren.

 

Die Wiege des Schachspiels liegt irgendwo im fernen Osten.
Die meisten Forscher gehen von Indien als Ursprungsland aus. Manchmal wird auch China genannt. Das Spiel der Könige, wie wir es heute kennen, hat sich irgendwann in den ersten Jahrhunderten nach Christus entwickelt.
                                                                                                                      

Der König war verwundert. Nur ein paar Reiskörner wollte der Mann als Belohnung für seinen Zeitvertreib, den der dem Herrscher gezeigt hatte. Dabei gefiel dem König das Spiel mit den 32 Figuren auf 64 schwarz-weißen Feldern so gut, dass er bereit war, großzügig zu sein. Und jetzt das: „Ein Reiskorn auf das erste Feld, zwei Körner auf das zweite und auf jedes weitere Feld stets die doppelte Anzahl an Körnern als im vorherigen Feld“, lautete der Wunsch seines Untertanen. Soweit die Legende zu den Ursprüngen des Schachspiels.
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„Der gewinnt immer“

Der Neurologe Norbert Sommer aus Göppingen erklärt, warum Schachcomputer selbst Großmeistern überlegen sind.                                                                                                                                                

Neurologe Norbert Sommer (58)

Herr Sommer, was kann der Computer, was das menschliche Gehirn nicht kann?

Das Problem am Schach ist, dass Sie eine praktisch unerschöpfliche Zahl an Zugmöglichkeiten haben. Das können Menschen nicht wirklich gut rechnen. Sie haben ein Gefühl für Standardsituationen am Anfang oder Ende der Partie. In sehr komplizierten Situationen aber, wo furchtbar viele Figuren einfach blöd auf dem Brett rumstehen, rechnet der Computer in null Komma nichts aus. Der Mensch macht da einen kleinen Fehler, und schon verliert er.

Es ist also ein mathematisches Problem?

Mit jedem Halbzug haben Sie zwanzig Möglichkeiten. Bei einer Partie mit 30, 40 Zügen hat man mehr Zugmöglichkeiten als es Atome im Weltall gibt. Das ist tatsächlich ein Rechenproblem.

Wie viele Züge können Menschen denn im Voraus berechnen?

Das kommt ganz darauf an. Unsereins rechnet so ein, zwei, drei Züge voraus. In Standardstellungen rechnen die guten Spieler zehn, fünfzehn Züge voraus. Aber in der Mitte der Partie können Sie nicht viel machen, da übersehen Sie schnell mal was.
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Teambildung und Blitzschach

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Die Mannschaft steht…

…und geblitzt wurde auch

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Am letzten Vereinsabend traf man sich, vor der allmonatlichen Vereins-Blitzschach-Meisterschaft, um die kommende Saison 2017/2018 zu planen. So einige Mitglieder hatten sich eingefunden, sodass sie aktiv an der Mannschaftsaufstellung mitwirken konnten. Zudem lagen dem Spielleiter Achim Raasch im Vorfeld auch einige Aussagen von nicht anwesenden Mitgliedern vor, sodass deren Wünsche bei der Mannschaftsbildung auch weitestgehend berücksichtigt werden konnten.

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Zunächst wurde darüber diskutiert, inwiefern die Aufstellung einer 2. Mannschaft, für die Kreisliga oder unter Umständen auch zwei Klassen tiefer für die Kreisklasse, möglich wäre. Man kam nach einiger Überlegung zu dem Schluss, dass es am besten ist, nur noch eine Mannschaft (für die Bezirksliga) zu bilden, in der es dann hoffentlich keine Ersatzspielersorgen geben sollte.

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Die Besetzung der Stammplätze unserer Bezirksligamannschaft sieht nun wie folgt aus:

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1.     Talarski, J.
2.     Blumenthal. N. v.
3.     Thiel, B.
4.     Raasch, A. (MF)
5.     Bott, M.
6.     Kanacher, R.
7.     Kosfeld, F.
8.     Labinski, J.

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Die Ersatzspieler (zur Zeit 10 Leute) brauchen aber nicht betrübt zu sein, dass es für sie in dieser Saison nichts zu tun gäbe, denn es steht jetzt schon fest, dass einige der Stammspieler nicht jedes Spiel absolvieren können. Somit wird sicher jeder einmal, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Zuge kommen.

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Zum anschließenden Blitzschachturnier blieben dann noch einige Leute da. Da das Gros jedoch das U21-EM-Fußballfinale erleben wollte, wurde es ein wenig hektisch. Nach flotten 6 Runden gab es mit Nikolaus von Blumenthal, Joachim Talarski und Rainer Kanacher, gleich drei punktgleiche erste Plätze. Wegen des eben genannten Umstands, schaffte es man nicht, die noch nötigen Stichkämpfe, für eine eindeutige Entscheidung, zu absolvieren. Der Spielleiter musste also nach Gutdünken entscheiden.

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Die Ergebnisse findet ihr unter der Rubrik Vereinsmeisterschaft.

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Vincent Keymer – Der Figurenversteher und -flüsterer!

Ein Kommentar von Karol Lalla

„Ohne Liebe zum Schachspiel kann man nicht Weltklasse werden“, sagte schon Schachlegende und Weltmeister Bobby Fischer.

Vincent sollte vom Elternhaus her kein Schach spielen, er „sei zu jung und sollte sich eher der Musik widmen“, wie die Eltern als Berufsmusiker.

Das Schachbrett vom Großvater auf dem Dachboden, hatte es ihm jedoch angetan. Als wenn er von Beginn an mit den Figuren eine „magische Beziehung“ eingehen würde, sie gehorchten ihm und er verstand sie „blind“. Bereits mit 10 Jahren gab es weltweit fast keine Gleichaltrigen, die mithalten konnten. Der erste Großmeisterskalp war fällig, kein „Unfall“ sondern absolutes Können.

Was zuerst als „Unfall“ gesehen wurde, stellte sich als Glücksfall für den deutschen Schachsport heraus. Vincent Keymer durfte bereits mit 11 an der deutschen Männermeisterschaft teilnehmen, dieses Jahr mit 12, steht er bereits ganz oben (4. Platz und der Titel war zum Greifen nah). Rational nicht erklärbar, „magisch“ jedoch nachvollziehbar. Die Figuren und Vincent sind eine Einheit. In seiner kindlich-jugendlichen Welt vermischt sich Phantasie, Rationalität und „Magie“ zu einer Einheit, der „Vincent-Stil“.

Es gibt für Vincent kein Limit, keine natürliche Grenze. Ob Magnus Carlsen, Garry Kasparov, Bobby Fischer, diese Idole treiben ihn nicht an, es ist die Vollkommenheit, die Synergie mit den Figuren. Vincent „spricht mit den Figuren und die Figuren sprechen mit Vincent“. Das hat es so noch nie gegeben.

Freuen wir uns über diese einzigartige Chemie im Schachsport. Unerwartet könnte von diesem „Luke Skywalker des Schachsports“ eine Schachfaszination und gar ein Schachboom ausgehen.

Wieso sollte es nur in Norwegen möglich sein und nicht im Land der Dichter und Denker …

Versammlung zur Mannschaftsaufstellung 2017/18

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Liebe Mitglieder,

am 30.06.2017 findet um 19.00 Uhr in unseren Vereinsheim, die Versammlung zur Mannschaftsaufstellung für die kommende Saison 2017/18 statt.

Für euch bietet sich damit wieder die Gelegenheit, aktiv an der Mannschaftsbildung mitzuwirken.

Anschließend findet dann, wie üblich am monatsletzten Freitag, die nächste Runde der Vereinsblitzmeisterschaft statt.

 

Ich würde mich über euer Erscheinen sehr freuen.

 

Viele Grüße euer Spielleiter

Achim Raasch

 

 

Rudi Küttner hat uns verlassen

Rudi Küttner

Erst heute haben wir aus der Zeitung erfahren, dass unser langjähriges Mitglied, Rudi Küttner, bereits am 18. 05. 2017 verstorben ist.
Rudi ist schon mit 50 Jahren als Bergmann aus dem Berufsleben ausgeschieden. Mit einer stattlichen Rente gesegnet, nutzte er die folgenden
Jahre, um mit der gesamten Familie im Wohnwagen quer durch die USA und Kanada zu tingeln – und zwar mehrfach.
Der ev. Kirche blieb er als Presbyter ein Leben lang verbunden.
Dem SV Constantin Herne stand er in verschiedensten Funktionen zur Verfügung. In den 70-er Jahren gehörte er zu den stärksten Schachspielern im Herner Bezirk. Die Vereinsmeisterschaft gewann er häufig.
Rudi war ein liebenswerter und stets hilfsbereiter Kollege. In den letzten Jahren wurde es etwas stiller um ihn. Mit ein „bisschen Honig im Kopf“ verlor er aber niemals seine Würde.
Rudi, wir werden Dich sehr vermissen!!

Freundschaft ist doch kein leeres Wort…

Stefan Siebert gratuliert dem Sieger FM Janusz Koscielski

… und kann auch unter Schachspielern gelebt werden!
So geschehen am gestrigen Nachmittag!
9 ehemalige Sodinger- und spätere Constantiner Schachspieler folgten dem Ruf bzw. der Einladung des Stefan Siebert und kamen zu einem Freundschaftstreffen ins Willi-Pohlmann-Haus in Herne-Constantin. Wobei Andreas Klapschus das weitere Geschehen interessiert aus der Beobachter-Perspektive betrachtete. Mit Rainer Kanacher, Frank Kosfeld, Bernd Thiel, Nico von Blumenthal, Michael Ponto, Jürgen Labinski und Joachim Talarski waren 7 Zeppeliner am Start. FM Janusz Koscielski (SV Wattenscheid) und Dirk Rogalla (vereinslos) komplettierten das Feld auf 17 Teilnehmer.
Aus den erstgenannten ehemaligen Teenagern sind mittlerweile gestandene Männer bzw. eine Frau und Mutter geworden. Mit dem Schachspiel haben die meisten nur noch mittelbar zu tun. Allen aber war die Freude anzusehen, sich mit alten Kameraden auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen.
Für das leibliche Wohl sorgte Andreas Bethke, so dass

Stefan Siebert ehrt den Vize-Meister Thorsten Lesniak

keiner verdursten oder gar verhungern musste.
Erwähnenswert vielleicht noch, dass Jörg Kähmann (SV Wattenscheid) erschien, um den ehemaligen Kameraden „Hallo“ zu sagen.
Auch Jürgen Balcerzak (ehemaliger Vorsitzender des SV Constantin) zeigte kurz seine „gelben Zähne“, um sich schnell zu verabschieden, weil das Blitzen nicht zu seiner Kernkompetenz gehört.

Nico kommt auch aufs Treppchen

Gegen 13.30 Uhr begann ein Blitz-Rundenturnier „Jeder gegen Jeden“. Thorsten Lesniak führte souverän und launig durchs Turnier. Es gab spannende und teils hochklassige Partien, für die in erster Linie der FM Janusz Koscielski oder auch Dirk Rogalla verantwortlich zeichneten. Letztgenannter musste leider aus privaten oder beruflichen Gründen das Turnier frühzeitig verlassen. Er hätte gute Chancen auf den Gesamtsieg gehabt, war er doch derjenige, der Janusz die einzige Niederlage zufügte.
Am Ende siegte Janosz Koscielski souverän vor Thorsten Lesniak und Nico von Blumenthal. Die Leistung von Thorsten ist deshalb nicht hoch genug zu bewerten; hat er doch seit vielen Jahren kein offizielles Schachspiel mehr bestritten. Bleibt nur zu hoffen, dass er im kommenden Spieljahr für uns, den SV Zeppelin, die Puppen zieht. Auch Nico zeigte sich von seiner besten Seite und holte sich verdientermaßen die Bronzemedaille.
Alle 3 Protagonisten wurden mit Pokalen geehrt. Einen Sonder-Pokal (Trostpreis) erhielt Joachim Talarski. Grund: Bester, weil einziger Senior!!
Alle Akteure bekamen darüberhinaus Erinnerungs-Medaillen am Bande und Geschenke in Form von CDs, Spielen und Büchern.
Insgesamt kann ohne Übertreibung von einer sehr gelungenen Veranstaltung gesprochen werden!! Wiederholungen nicht ausgeschlossen und jederzeit gerne.
Tabelle + Ergebnisse
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Freundschaftstreffen

von links: Stefan Siebert, Thorsten Lesniak, Frank Kosfeld, Rainer Kanacher

Unser ehemaliges Vereinsmitglied Stefan Siebert lädt für den 29. 04. 2017 um 13.00 Uhr ein

Stefan Siebert

zu einem zwanglosen Treffen ehemaliger Schachkameraden im AWO-Heim in Constantin.
Mit von der Partie sollen sein: Neben Stefan Siebert, Thorsten Lesniak, Heike Smets, Andreas Steinau, Martin Rubach, Andreas Bethke und vielen anderen vor allem die alten Strategen der Constantiner Garde.
Geladen sind auch die Schachgrößen Janusz Koscielski, Jörg Kähmann und Holger Lehmann, die um die Jahrtausendwende die Wege von Stefan Siebert und Co. kreuzten.
Selbstverständlich sind auch die Alt-Zeppeliner herzlich willkommen.
Eine Blitzrunde mit anschließender Feier müsste in diesem Zusammenhang möglich sein!? Es wäre schön, wenn viele Schachfreunde dem Wunsch unseres Freundes Stefan folgen können/wollen!
Auf dem Bild sind die 4 stärksten Spieler des SV Constantin Herne vor 10 Jahren verewigt! (oder ist es schon länger her?)
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